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Die neue Theorie zum Untergang des RMS Titanic
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http://www.scholar-online.pl/images/photoalbum/album_33/017_nord_ireland_belfast_photo_scholar_online_europa_titanic_main_slipway_t2.jpg



Seit 1985, als Robert Ballard und Jean-Louis Michel die „Titanic“ in tiefer Finsternis verstreut über fast vier Quadratkilometer auf dem Boden des Nordatlantik fanden, tauchen ausgewählte Menschen zu den düsteren Überresten des stolzen Passagierschiffs. Durch ein Schlüsselloch konnte man bisher nur einen flüchtigen Blick auf das Wrack der „Titanic“ zwischen schwebenden Partikel werfen.

Auf dem Gelände der Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) schaute sich William Lange, Leiter des Labors für bildgebende Verfahren und Visualisierungstechniken, eine vergrößerte bathymetrische Karte vom Fundort der „Titanic“ an, deren Herstellung Monate in Anspruch nahm und die auf den ersten Blick einer Mondlandschaft ähnelt. Die neuen Aufnahmen von Titanic zeigen erstaunliche Details: Auf einer Aufnahme erkennen wir einen weißen Krebs, der sich an einer Reling festhält.
«Endlich wissen wir, wo alles geblieben ist», meint Lange. «Hundert Jahre hat es gedauert, jetzt haben wir Klarheit.» Lange gehörte zum ursprünglichen Expeditionsteam, das das Wrack ortete. Seither erkundet er die Stätte mit immer leistungsstärkeren Kameras.

Die letzten Bilder entstanden auf Basis der neuesten Expedition mit drei hypermodernen Tauchrobotern im August und September 2010. Diese Roboter scannten verschiedene Tiefen und in langen, vorprogrammierten Bahnen eine Fläche von fünf mal acht Kilometern. Die daraus gewonnenen Daten wurden digital zu einem gewaltigen Bild zusammengefügt und mit Geocodierung versehen.
Der Archäologe James Delgado von der amerikanischen National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), der leitende Wissenschaftler dieser Expedition, erklärt die Expedition als einen Durchbruch. «In den kommenden Jahren wird dieses einmalige Bild auch jenen Menschen eine Stimme verleihen, die hier einst auf so tragische Weise ihr Leben verloren.»

Noch ein Jahrhundert nach seinem Untergang fasziniert das Wrack der R.M.S. „Titanic“ viele Menschen. Manche zieht gewiss der Luxus an, der die Phantasie blühen lässt. Einige erinnern sich an die britische Reederei White Star Line. Der Schiff wurde in Belfast auf der Werft von Harland & Wolff gebaut und war bei der Indienststellung am 2. April 1912 das größte Schiff der Welt. Der zweite von drei Dampfern der Olympic-Klasse war wie seine Schwesterschiffe für den Liniendienst auf der Route Southampton–Cherbourg–Queenstown–New York, New York–Plymouth–Cherbourg–Southampton vorgesehen und sollte neue Maßstäbe im Reisekomfort zwischen Europa und Amerika setzen. Heute gibt es in Belfast ein Museum im Hafen und eine sehr gut beschriftete Tour entlang der Mündung des Flusses Lagan in der Bucht von Belfast (englisch Belfast Lough).

Unter den Passagieren befanden sich viele Prominente aus der amerikanischen und europäischen Gesellschaft, unter anderem Persönlichkeiten wie der Inhaber des New Yorker Kaufhauses Macy’s, Isidor Straus nebst Gattin Ida, der Multimillionär John Jacob Astor IV mit seiner Frau Madeleine, der Schriftsteller Jacques Futrelle, der Tennisspieler Richard Williams, der Geschäftsmann Benjamin Guggenheim, die amerikanische Millionärsgattin Molly Brown, der Tennisspieler und Bankier Karl Howell Behr, der Historiker und Schriftsteller Archibald Gracie, der amerikanische Rennfahrer und Automobilhersteller Washington Augustus Roebling II. (Neffe von Washington August Roebling), der prominente New Yorker Textilfabrikant Martin Rothschild, der Direktor der Canadian Transfer Company und Erbe des Brauunternehmens Molson Harry M. Molson, der britische Journalist und Spiritualist William T. Stead, der Oberst der Schweizer Armee Alfons Simonius-Blumer (seit 1906 Präsident des Schweizerischen Bankvereins in Basel), der Verleger Henry S. Harper (Sohn des Gründers von Harper’s Magazine und Präsident von Harper & Brothers Publishing House), der New Yorker Chirurg und Gründer des Krankenhauses Hospital for Joint Diseases Dr. Henry W. Frauenthal, der britische Stadtrat und ehemalige Bürgermeister von Chelsea Christopher Head, der Militärberater von US-Präsident Theodore Roosevelt Archibald Butt, der norwegisch-amerikanische Juwelier und Großbankier Engelhart Østby, der niederländische Reeder und Direktor der Holland-America Line Johan Reuchlin, der Präsident der Grand Trunk Railway Charles M. Hays, der Präsident der Standard Chemical, Iron & Lumber Company Major Arthur Peuchen, der amerikanische Unternehmer und Gründer der Douglas Starchworks Walter Douglas, der Industrielle George Wick, der Immobilien-Tycoon und Präsident der New Jersey Electric Company Frederick Sutton, die amerikanische Frauenrechtlerin Edith Bowerman Chibnall (Mitglied der Women’s Social and Political Union und Mitorganisatorin der Women’s Suffrage Propaganda League) sowie Emma Ward Bucknell, Ehefrau von Robert Bucknell, dem Gründer der Bucknell University in Lewisburg (Pennsylvania), und Sigrid Lindström, die Nichte des Ministerpräsidenten von Schweden Arvid Posse.

Die Titanic gehört aufgrund der einzigartigen Umstände, die mit ihr und ihrem Untergang verbunden werden, zu den bekanntesten Schiffen der Geschichte und hat einen festen Platz in der Kultur vor allem der westlichen Welt. Weltweit beschäftigen sich Literatur, bildende Kunst sowie Film und Fernsehen regelmäßig mit den Ereignissen und Umständen ihrer letzten Fahrt und des Untergangs. Ihr Name gilt als Synonym für schwerwiegende Unglücke und die Unkontrollierbarkeit der Natur durch technische Errungenschaften. Obwohl für die Evakuierung mehr als zwei Stunden Zeit zur Verfügung standen, starben zwischen 1490 und 1517 der über 2200 an Bord befindlichen Personen – hauptsächlich wegen der unzureichenden Zahl an Rettungsbooten und der Unerfahrenheit der Besatzung im Umgang mit diesen.

Dramen spielten sich ab. Ein Feigling soll in Frauenkleidern zu den Rettungsbooten gelaufen sein. Aber die meisten Menschen verhielten sich ehrenhaft, viele von ihnen sogar wie Helden. Der Kapitän blieb auf der Brücke, das Orchester spielte weiter, die Funker an der „Marconi“-Funkstation sendeten ihre Notsignale bis zum bitteren Ende. Die Passagiere hielten sich fast alle an die gesellschaftlichen Regeln ihrer Zeit. Wie sie ihre letzten Augenblicke verbrachten, das ist der Stoff, der die Menschen bewegt. Eine „danse macabre“, die niemals endet.

http://www.scholar-online.pl/images/photoalbum/album_33/016_nord_ireland_belfast_photo_scholar_online_europa_titanic_school_project_t2.jpg



Sehen Sie hier in einer grafischen Darstellung, wie James Cameron und weitere "Titanic-Experten" eine neue Theorie zum Untergang des Schiffes erarbeitet haben!
:: Reportagen: Mythos Titanic @ nationalgeographic.de

Schaue hier mehr Fotos von Belfast an:
:: Album: Belfast (Béal Feirste)
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Richie
17.02.2013
Gute Inhalte, gute Links, gute Ideen. Danke für die Pflege der bedeutenden Erinnerungen an Menschen, die Europa und die Welt veränderten.

Erica
17.02.2013
You do the right job and you truly contribute to the European integration. Thank YOU, Scholar!

Hannah
17.02.2013
I love the new book by Amalia Angellinni and her new characters. I like especially Julia Fabia and Nerva. They are my favorites!

bertinamuher
19.09.2012
I enjoy reading this kind of stuff. Thanks for sharing good knowledge

Leo
04.09.2011
I love the book LOVEFOOL and wait inpatient for part 3 !!

Georg
24.07.2011
Norway is a very nice and peaceful country. They don't deserve such tragedy.

Kate
24.07.2011
racism is so pointless, if the killer was a true christian then the thought of killing innocents would if never crossed his mind.

Maria
24.07.2011
I'm trying my hardest not to cry. Lost 2 loved ones in Norway and it is too hard to describe.. Rest in peace Victoria and Emil.

Pam
24.07.2011
Al Jazeera said: Oslo bomb witness on Norway's future: Our world is brutal & beautiful.We have one fragile life to make a difference.

Daniel
24.07.2011
Let's hope Norway prompts a broader look at the past decade of rising extreme-nationlist
views across Europe.

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