topthemaNeuer Skandal in Dänemark:
Infraschall führt zu Mißbildungen
und Totgeburten
Dänemark – ILFN tötet 1600 Nerze
Bilder zu IFLN tötet 1600 Nerze

   

topthema

Infraschall - schon geringer Schalldruck schädigt das Immunsystem
Toxische Wirkung auf das Immunsystem

   

topthemaVorabmessungen können die
Unwirtschaftlichkeit von WKA
nachweisen
Vorabmessungen

   

Windwahn Newsletter  

Melden Sie sich zum windwahn newsletter an.

   

Veranstaltungen  

Offene Veranstaltung mit Vortragsabend
Informationsabend in Schmalensee, S-H
am 22.August 2014 um 19 Uhr
Gasthof Voss, 24638 Schmalensee

Dr. Eckhard Kuck referiert zum Thema Infraschall
Dipl.Ing. Gerhard Artinger referiert zum Thema Energiewende

   

Protestsong - Brandenburg  


PopUp MP3 Player (New Window)
   

Prokon  

You must have the Adobe Flash Player installed to view this player.
   

Stand up! (Franken)  

You must have the Adobe Flash Player installed to view this player.
   

Antiwindkraftlied - Hessen  

You must have the Adobe Flash Player installed to view this player.
   

Steh' auf! (Franken)  

You must have the Adobe Flash Player installed to view this player.
   

Gegenwind-Hymne (A)  

You must have the Adobe Flash Player installed to view this player.
   

VG Würzburg - Schutz von Milan und Kurgästen vor WKA

Details

Bayern - Mainpost

Verwaltungsgericht Würzburg stoppt den Bau dreier Windräder in Bad Bocklet

Kurgäste & Milane erfahren höheren Schutz als WKA

Verwaltungsgericht gibt dem Landratsamt Bad Kissingen recht, das im September 2012 drei Projekten auf der Gemarkung von Bad Bocklet und Großenbrach die immissionsschutzrechtliche Genehmigung verweigert hatte.
Mit Dank an Gerti Stiefel!

WÜRZBURG/ BAD BOCKLET

Ausgeblasen

Das Verwaltungsgericht in Würzburg stoppt den geplanten Bau dreier Windräder in Bad Bocklet

Mit dem Roten Milan, der „unter die Räder kommen“ und mit Kurgästen, deren Wohlbefinden allein schon beim Anblick der Windkraftanlagen beeinträchtigt werden könnte, hatte das Landratsamt Bad Kissingen im September 2012 drei Projekten auf der Gemarkung von Bad Bocklet und Großenbrach die immissionsschutzrechtliche Genehmigung verweigert.

Das war nach Überzeugung der 4. Kammer des Verwaltungsgerichts Würzburg auch in Ordnung, die Klagen eines Unternehmens auf Genehmigung und Betrieb der Windräder sind als unbegründet abgewiesen worden. Gestern wurde den Beteiligten nur der Urteilstenor mitgeteilt, ohne Begründung. Ausschlaggebend dürfte dabei das Ausschluss-Kriterium „ Abstand von 2000 Metern zu Kureinrichtungen“ gewesen sein, eine übereinstimmende Forderung der fünf unterfränkischen Kurort-Bürgermeister, die im Regionalplan Main-Rhön verankert werden soll.

Zunächst Vorranggebiet

„Es war einmal“, so beginnen Märchen und deren Inhalt kann gelegentlich auch grausam sein wie im Fall des Klägers: Der Standort für eine seiner drei geplanten Windkraftanlagen befand sich zunächst, laut Entwurf zur Verordnung zur Änderung des Regionalplans der Region Main-Rhön vom Juli 2011, in einem Vorranggebiet für Windkraftanlagen. Das klingt nach Einladung für Investoren. Später wurde aus dem „Vorrang“ - ein räumlich reduziertes „Vorbehaltsgebiet“ und Anfang Oktober 2013 hat der für den Regionalplan zuständige Ausschuss beschlossen, das ehemalige Vorranggebiet für Windkraftanlagen, WKA 13 Westlich Haard, ganz zu streichen.

Da fiel in der Verhandlung, soweit es um den Wind im Regionalplan geht, das Wort Feigenblatt-Planung, die möglicherweise nur kaschieren soll, dass man nach der Anfangs-Euphorie inzwischen auf Distanz geht und Windkraftanlagen nicht mehr zulassen wolle. Der Bockleter Bürgermeister, der zunächst, so der Kläger, den geplanten Windrädern sehr positiv gegenüber stand, habe später, wie auch beim Wind durchaus üblich, seine Richtung geändert und die Projekte zu verhindern versucht. Unter anderem mit der Drohung, er schmeiße sonst alles hin.

Nach den Ermittlungen des Landratsamtes ist 2011 und 2012 ein Rotmilan-Paar höchstens zwei Kilometer von den geplanten Windkraftanlagen entfernt registriert worden, regelmäßig werde das Gebiet, in dem sich drei Rotoren drehen sollten, von Milanen zur Nahrungssuche angeflogen. Das bedeute für die unter Schutz stehenden Vögel, bei Windkraftanlagen in ihrem Revier, ein signifikant erhöhtes Tötungsrisiko.

Schade dass die naturschutzrechtliche Ablehnung der Windkraftanlagen nicht vertieft wurde, weil beide Seiten sich zu den ornithologischen Fragen schriftlich umfangreich geäußert hatten. Da wird nämlich höchst kontrovers argumentiert. Die Klägerseite behauptet, dass die Gesamtpopulation von roten und schwarzen Milanen trotz der vielen Windräder im Land konstant geblieben sei. Wenn es im Einzelfall doch mal zu einer Kollision kommt, „dann werde das einzelne Individuum durch die sogenannte Populationsreserve im nächsten Jahr ersetzt“. Da hätte mancher Zuhörer gern gewusst, wie der Milan beim Verlust in den eigenen Reihen die so genannte Populationsreserve aktiviert. Vielleicht durch ein Ei mehr im Nest?

Die Klägerseite hatte behauptet, dass der Rote Milan zwischenzeitlich von der Roten Liste der besonders gefährdeten Arten genommen worden sei. Das hat das Landratsamt bestritten, der Rote Milan gehöre nachweislich zu den häufigsten „Anflugopfern“ von Windenergie- Anlagen in Deutschland.

Begründung mit Regionalplan

Problematisch schien in dem Rechtsstreit, dass die Ablehnung der Windkraftanlagen mit Passagen des zu erwartenden Regionalplans Main-Rhön begründet wurde. Der ist immer noch in Entstehung, die dritte Anhörung läuft, „hoffentlich die letzte“ sagten die für den Plan Verantwortlichen vor Gericht, die Laufzeit sei länger als erwartet. Allerdings sei ein Stadium erreicht, dass man sagen kann, „es wird inhaltlich so werden“. Viele neue Erkenntnisse, auch Forderungen der Rechtsprechung, seien zu berücksichtigen gewesen , aber nur einstimmige Beschlüsse lassen auf Beschleunigung hoffen und keine zusätzlichen Überraschungen befürchten. Man ist daher der Meinung, dass der Plan nicht schon fertig vorliegen muss, um wie im Fall der Bockleter Windräder berücksichtigt zu werden.

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Ausgeblasen;art766,7788182

 

   

Was wir sind  

    unabhängig - selberdenkend - eigenfinanziert   

Die Verleumdungsversuche aus den Reihen der Windenergie-Profiteure werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer:

www.windwahn.de - frei von Lobbyeinflüssen, Subventionen, Sponsoring und Ideologien

   

Translator  

   

Man sollte immer auf alte Männer hören  

  • Es gibt kein Verbrechen, keinen Kniff, keinen Trick, keinen Schwindel, kein Laster, das nicht von Geheimhaltung lebt. Bringt diese Heimlichkeiten ans Tageslicht, beschreibt sie, macht sie vor aller Augen lächerlich. Und früher oder später wird die öffentliche Meinung sie hinwegfegen. Bekannt machen allein genügt vielleicht nicht – aber es ist das einzige Mittel, ohne das alle anderen versagen

    Josef Pulitzer (1847 - 1911)

     
  • Sandwike ist's, genau kenn ich die Bucht.
    Verwünscht! Schon sah am Ufer ich mein Haus,
    Senta, mein Kind, glaubt ich schon zu umarmen: -
    da bläst es aus dem Teufelsloch heraus ...
    Wer baut auf Wind, baut auf Satans Erbarmen!

    Richard Wagner (1813 - 1883)  - Der fliegende Holländer

     
  • „Zuerst ignorieren sie dich,
    dann lachen sie über dich,
    dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
    Mahatma Gandhi (1869 - 1948)

     
  • Wilhelm Busch (1832 - 1908)Aus der Mühle schaut der Müller, Der so gerne mahlen will.
    Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still.
    So gehts immer, wie ich finde,
    Rief der Müller voller Zorn.
    Hat man Korn, so fehlts am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn.

    Wilhelm Busch (1832 - 1908)

     
   

Anmeldung  

   

Zitate  

"Kulturelle Barbarei"
"Es ist doch pervers, wenn man, um die Umwelt zu schützen, den CO2-Ausstoß steigert und die Landschaft zerstört."


Oskar Lafontaine in der Saarbrücker Zeitung am 31.10.2013

"Man has the fundamental right to freedom, equality and adequate conditions of life, in an environment of a quality that permits a life of dignity and well-being, and he bears a solemn responsibility to protect and improve the environment for present and future generations."

Declaration of the UN Conference on the Human Environment

"Früher war Energiearmut ein Randphänomen, mittlerweile ist es ein Alltagsproblem."

Volker Hatje, Elmshorner Stadtrat

„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: Die Natur“

Reinhold Messner, 2002

"Der Ausbau regenerativer Energien kommt vor Umweltschutz"

Winfried Kretschmann, grüner Ministerpräsident von Baden-Württemberg, auf der Verbandsversammlung des Gemeindetages in BW

"Ihr müsst schon sehr gute Argumente liefern, wenn wir sie nicht bei euch vor die Haustür setzen sollen. Dann bauen wir sie woanders hin. Aber bauen werden wir sie. Warum? Weil das Gemeinwohl es gebietet."

Winfried Kretschmann (MP Baden-Württemberg) über seine Windwahnphantasien

For us, the world was full of beauty; for the other, it was a place to be endured until he went to another world. But we were wise. We knew that man's heart, away from nature, becomes hard.

Chief Luther Standing Bear (1868-1939)

"Eines Tages wird der Mensch den Lärm genauso bekämpfen müssen wie Cholera und Pest."

Robert Koch (1843-1910)

"Ich bin für Naturschutz und Energiewende verantwortlich und kann deshalb klar sagen, dass die Energiewende nicht am Naturschutz scheitern wird."

Robert Habeck, Energiewendeminister S-H am 20.08.2012 im WELT-Interview

   

Wer ist online  

Aktuell sind 160 Gäste und keine Mitglieder online

   
Copyright © 2014 windwahn.de - Windenergie? Nein Danke! - Umweltzerstörung braucht Gegenwind - Wind Energy? NO! - International Platform against Wind Madness. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.

topthema  

 

Schon am 23. April 2012 hat windwahn.de darauf hingewiesen, wie das Ergebnis der Studie lauten wird.
Die Wilstedt-Studie - Wie es began

Unreflektiert und kritiklos
Die Wilstedt-Studie in den Medien

Windwahn analysiert die Wilstedt-Studie
Argumente gegen die Wilstedt-Studie

10 x Höhe von WEA als Mindestabstand zum Schutz der Anwohner von Wind"parks"
Wilstedt-Studie bestätigt - unfreiwillig - die 10H - Regelung aus Bayern

Pohl - Chapman - Leventhall: drei Ideologen
Trio Infernale

Windwahnarbeit hat sich gelohnt - Dr. Pohl nicht mehr Referent des BWE
Wo ist Dr. Pohl?

Lobbyisten unter sich
Fachagentur Windenergie an Land

move penVon Seiten der Politik und Behörden wird immer wieder behauptet, bei Äußerungen gegen die sogenannten Erneuerbaren handele es sich um Einzelmeinungen.
Viele Einzelmeinungen ergeben jedoch eine Stimmung in der Bevölkerung und aus einer Stimmung wird eine Mehrheit.

Einige gute Beispiele solcher "Einzelmeinungen" lesen Sie hier:

Wilstersche Zeitung vom 14.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 15.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 18.07.2014

Wilstersche Zeitung vom 19.07.2014

FAZ vom 21.07.2014