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Deutsche Wirtschafts Nachrichten

IWF-Chefin Lagarde sagte, das Ende des Quantitative Easing durch die Federal Reserve und deren Chefin Janet Yellen werde Schockwellen durch die Schwellenländer senden. (Foto: dpa)

Trotz Milliarden-Krediten: Wirtschaft in Osteuropa bricht ein

Das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern ist derzeit mit rund 4 Prozent so niedrig wie seit der Finanzkrise nicht mehr und geht weiter zurück. Am schnellsten verschlechtert sich die Lage in Osteuropa, wo die Unternehmen den Auftragsrückgang aus Deutschland zu spüren bekommen. Weltweit zeigt sich eine Abhängigkeit der Wirtschaft vom billigen Geld der Zentralbanken. Auf die Steuerzahler in der EU kommen neuen Risiken zu.

Durch das Abschmelzen der Gletscher wie hier in Grönland nimmt auch die Schwerkraft ab. (Foto. esa/dpa)

Eisschmelze in der Arktis verändert Anziehungskraft der Erde

Die Erdanziehungskraft an der Antarktis ist laut der Europäischen Raumfahrtbehörde gesunken. Dies sei eine Folge des Klimawandels. Demnach wirkt sich die Eisschmelze auf die Schwerkraft aus.

Söldner und Freiwillige aus Westeuropa schließen sich der ukrainischen Bataillon Asow an, um gegen die Rebellen zu kämpfen. (Foto: dpa)

Ukraine: Söldner aus Europa kämpfen gegen Rebellen

In der Ukraine befinden sich eine Reihe von Söldnern aus Europa und anderen Staaten. Sie kämpfen auf Seiten Kiews gegen die Rebellen im Osten. Sie sind oft Tschetschenen, sind jedoch Staatsbürger von Frankreich, Polen, Spanien, Italien, Dänemark oder der baltischen Staaten. Wer ihren Einsatz finanziert, ist unklar.

Börse: Unternehmens-Bilanzen beruhigen Wall Street, Dax schließt knapp im Plus

Die Aktienmärkte haben sich nach ordentlichen US-Unternehmens-Zahlen leicht beruhigt. Die Konjunkturdaten aus der Eurozone bleiben aber extrem schwach. Mittelfristig haben die Märkte ihren Boden noch nicht gefunden.

Solarkraftwerke in der Sahara sollten 15 Prozent des europäischen Strombedarfs decken. (Grafik: DESERTEC Foundation)

Investoren steigen aus: Multi-Milliardenprojekt Desertec gescheitert

Das Wüstenstrom-Projekt Desertec ist fünf Jahre nach seiner Gründung am Ende. Von den verbliebenen 20 Gesellschaftern steigen 16 aus - übrig bleiben nur RWE sowie ein saudi-arabischer und ein chinesischer Konzern. Das Interesse in Europa an Solarenergie aus der Sahara wurde zuletzt immer geringer.

Die Euro-Länder produzierten im August knapp 5 Prozent weniger Maschinen. (Foto: Jens Büttner/dpa)

Wegen Russland: Industrie-Produktion in Eurozone bricht ein

Die Industrie in der Euro-Zone hat die Produktion seit Inkrafttreten der Sanktionen im August um 1,8 Prozent zurückgefahren. Vor allem die Nachfrage nach Maschinen und Fahrzeugen schwindet. Deren Erzeugung ging sogar um 4,8 Prozent zurück.

Bei der Militäroperation der türkischen Luftwaffe gegen die PKK kamen auch Kampfjets des Typs F-16 zum Einsatz. (Foto: dpa)

Türkei: Luftwaffe bombardiert Stellungen der PKK

Die türkische Luftwaffe hat Stellungen der kurdischen Terror-Organisation PKK bombardiert. Die Militäroperation fand im Südosten der Türkei statt. Zuvor hatte die PKK türkische Militärstellungen angegriffen.

Die kleine Windturbine AirEnergy 3D ist zusammenklappbar und lässt sich in der Tasche tragen. Den kleinen Stromerzeuger kann man auch zum Camping mitnehmen, um für ausreichenden Strom zu sorgen. (Screenshot via Kickstarter.com)

Faltbare Windturbine soll Laptops mit Energie versorgen

Ein polnischer Hersteller von 3D-Druckern will den Energiemarkt erobern. Mit seiner kleinen Windturbine erhalten Laptops und andere Geräte ihren Strom. Das Projekt wurde per Crowdfunding auf Kickstarter finanziert und derzeit entwickelt.

Isolierstation im Klinikum St. Georg : Vorbereitet auf den Ernstfall. (Foto: dpa)

Mediziner: Es wird keine Ebola-Epidemie in Europa geben

Mit jedem neuen Fall in Europa und den USA wächst die Angst vor einer Ebola-Epidemie in Europa. Panikmache und die Einsicht der hochzivilisierten Gesellschaft, dass man sich nicht jede Sicherheit kaufen kann, sind die Triebfeder dieser Angst. In Europa ist „eine Verbreitung quasi ausgeschlossen“, so Martin Sprenger von der Uni Graz. Selbst, wenn eine Epidemie Europa bedrohen würde, wäre es wohl nicht Ebola.

Hollande und seine sozialistische Regierung wollen jährlich 10 Milliarden Euro aus Brüssel. Eine Sanierung des französischen Haushalts lehnen sie ab. (Foto: dpa)

Hollande will Frankreichs Budget-Loch mit EU-Geldern stopfen

Frankreich befürwortet die Schaffung eines neuen EU-Investitionsfonds im Umfang von 300 Milliarden Euro. Aus diesem Fonds sollten jährlich 10 Milliarden Euro an Paris fließen. Mit den EU-Geldern will Frankreich die nötige Sanierung seines Haushalts vermeiden. Die Kritik aus Nordeuropa an der französischen Schuldenpolitik wächst.