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Anetta Kahane

Aktuelle Beiträge von Anetta Kahane

Kolumne zum Weltflüchtlingstag
Unsere Kolumnistin Anetta Kahane hält nicht viel von dem neuen Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung.

Wie ein alter, stinkender Fisch liegt der Gedenktag für Opfer von Flucht und Vertreibung auf dem Weltflüchtlingstag. Unsere Kolumnistin Anetta Kahane hält nicht viel von diesem Volkstrauertag.  Von   mehr...

Kolumne
Hardy Krüger bei BIRLIKTE - Zusammenstehen der Kundgebung zum Nagelbombenanschlag in Köln am 09.06.2014 in Köln.

Hardy Krüger wollte zur Welt gehören und nicht zu den deutschen Zerstörern, den Herrenmenschen und Antisemiten. Er wollte auch in seinen stets sorgfältig ausgesuchten Rollen jedermann wissen lassen, dass es Hoffnung gibt.  Von   mehr...

Kolumne zu Putin
Putin nutzt den Tag der Befreiung zur Selbstpräsentation.

Putin lässt am Tag der Befreiung wenig Platz zum Erinnern. Stattdessen beschlagnahmt er den Tag mit seiner anti-westlichen Demagogie.  Von   mehr...

Kolumne zum Genozid an den Armeniern
Teilnehmer einer Gedenk-Prozession zum 100. Jahrestag des Völkermordes der Türken an den Armeniern, am 24. April 2015 in Yerevan, der Hauptstadt Armeniens.

Seine Bedeutung aber bekommt jeder Genozid durch das, was aus ihm gemacht wird. Erdogan leugnet ihn aus Gründen eines brutalen und infantilen Stolzes. Deutschland kennt den Holocaust an den Juden an, schweigt aber über den Mord an den Herero.  Von   mehr...

Kolumne zum International Russian Conservative Forum
Udo Voigt, Ex-Chef der NPD, hält beim sogenannten International Russian Conservative Forum, einer Zusammenkunft von europäischen Nazis, eine Rede.

Mit Russland kann sich jeder identifizieren, der etwas gegen den Westen hat. Und wer es tut, wird hinnehmen müssen, dass Europas Nazis mit am Tisch sitzen. Ob Linkspartei oder antiimperialistische Antifa, ob Pegida oder Friedensmahnwachen, Kameradschaften, Aluhüte oder Ostermarschierer.  Von   mehr...

Kolumne zu Flüchtlingen
Aktivisten des Antirassistischen Netzwerks demonstrieren am Platz des 18. März gegen die Einführung des neuen Asylgesetztes 2015.

Es scheint, als hätte die öffentliche Wahrnehmung von Angst und die tatsächlichen Bedrohungen gar keinen Bezug mehr zueinander. Flüchtlinge werden nicht subtil bedroht, sondern bespuckt, verprügelt, gejagt.  Von   mehr...

Kolumne zu Antisemitismus
Teilnehmer der Kundgebung «Steh auf! Nie wieder Judenhass!» des Zentralrats der Juden in Deutschland am 14.09.2014 vor dem Brandenburger Tor in Berlin. (Archivbild)

Ein zentraler Mythos der deutschen Geschichte war immer die des Extremen, aus dem das Böse kriecht, versus der guten Mitte, in der die Welt ihr Gleichgewicht findet. So haben die Deutschen den Nationalsozialismus weit von sich selbst wegdefiniert und einigen Verbrechern zugeschrieben, von deren Taten niemand wusste.  Von   mehr...

Kolumne zum Gedenktag an Ausschwitz-Opfer in Stettin
Blick vom 110 Meter hohen Turm der Jakobskathedrale, auch Jakobikirche genannt, auf Stettin (Szczecin), der Hauptstadt Westpommerns.

Nach 75 Jahren gedachten Deutsche und Polen erstmals in Szczecin der Juden, die von dort nach Auschwitz deportiert wurden. Das ist wichtiger als die Gedenkfeier in Dresden.  Von   mehr...

Kolumne zu Richard von Weizsäckers Rede
Altbundespräsident Richard von Weizsäcker.

Richard von Weizsäckers Rede kam damals spät, war aber richtig. Bedrückend bleibt, dass sie zum Anfang des deutschen Sündenstolzes wurde, der sich zwar zu den Verbrechen bekennt, daraus jedoch Selbstgefälligkeit ableitet.  Von   mehr...

Kolumne zu Bedrohungen
Ein Pegida-Demonstrant schwingt eine riesige Deutschland-Fahne.

Zum Glück ist nichts für immer. Weder Terror noch Pegida. Das ist die Schlussfolgerung unserer Kolumnistin dieser Wochen, denn anders wären sie nicht auszuhalten.  Von   mehr...

Kolumne zur Deutschen Einheit und Pegida
Der Ministerpräsident der DDR, Hans Modrow (l.), empfängt Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) am 22.12.1989 auf der Ostseite des Brandenburger Tores in Berlin.

Die Pegida-Bewegung bringt deutsche Kernthemen auf. Alles was damals von Bundeskanzler Kohl in den 90er Jahren ungefühlt und ungedacht blieb, tritt nun zutage. Die Angst vor den Realitäten. Deutschland ist ein Einwanderungsland mit Minderheiten, die es zu schützen gilt.  Von   mehr...

Kolumne zu Rechtspopulismus
Fremdenfeindliche Pegida-Kundgebung in Dresden (15.12.2014).

Die deutsche Gesellschaft ist offener und freier als je zuvor. Die Rechte der Minderheiten sind stark. Pegida kämpft daher in einem Rückzugsgefecht, das sie nur verlieren kann.  Von   mehr...

Kolumne zu Verschwörungstheorien
Die HogeSa-Demonstration auf dem Breslauer Platz vor dem Hauptbahnhof in Köln.

Mitten in Deutschland glauben viele lieber an Verschwörungstheorien als an die Möglichkeiten zu gestalten. Dahinter steckt die Furcht vor einem wichtigen demokratischen Grundwert: der Eigenverantwortung.  Von   mehr...

Kolumne zu den Novemberpogromen 1938
In der Pogromnacht vom November 1938 leuchtete Feuer grell aus Synagogen und geplünderten Geschäften.

Hätte sich die Bevölkerung in Deutschland spätestens 1938 dagegen gewehrt, dass aus ihrer Mitte heraus Nachbarn und Freunde gebrandmarkt und geschändet wurden, würde keine Feier zum Mauerfall nötig sein.  Von   mehr...

Kolumne
Unser Umgang mit Flüchtlingen ist für unsere Autorin ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft.

Wie gehen wir mit den in Deutschland gestrandeten Flüchtlingen aus aller Welt um? Anmerkungen zu einigen Alltagsbeobachtungen.  Von   mehr...

Kolumne
Rauch steigt auf nach einem Luftangriff auf Kobane.

An der Debatte über die möglichen Hilfen für die Stadt Kobane zeigen sich einmal mehr unsere ideologischen Blockaden, findet unsere Kolumnistin.  Von   mehr...

Kolumne
Nie wieder Judenhass, nie wieder Rassismus - ein Schild auf einer Demo in Berlin.

Gerade wieder gab es einen antisemitischen Angriff. Beklagt sich jemand darüber, kriegt er oft zu hören: „Und was ist mit den diskriminierten Muslimen?“  Von   mehr...

Kolumne zur pro-jüdischen Demonstration
Unter dem Motto Steh Auf! Nie wieder Judenhass! demonstrierten Menschen gegen Antisemitismus in Deutschland.

Der offene Antisemitismus der letzten Wochen hat die Juden in Deutschland verunsichert. Deshalb hieß es am Sonntag „Aufstehen gegen Judenhass“. Aber was kommt nach der Demonstration?  Von   mehr...

Kolumne zur Organisation Islamischer Staat
Deutsche Reichssoldaten marschieren 1939 während der Aktion Blitzkrieg in Polen ein.

Die Grausamkeit des Islamischen Staats im Irak und in Syrien ist keineswegs, wie manche gedankenlos behaupten, „unvorstellbar“. Die Lehrmeister auf diesem Gebiet waren die Nazis, waren die Deutschen, die am 1. September 1939 Polen überfielen.  Von   mehr...

Kolumne zu Islamismus
Auch die ganz Kleinen werden schon früh dazu erzogen, einer bestimmten Ideologie zu folgen. Hier eine Szene aus Gaza.

Radikalisierte Muslime zu verdammen oder zu heroisieren, ist einfach. Besonders Dumme fordern deren Ausweisung aus Deutschland und noch Dümmere feuern sie an. Claudia Dantschke macht das Gegenteil.  Von   mehr...

Kolumne zum Gaza-Krieg
Fast täglich finden in Berlin Demonstrationen gegen den Krieg im Gaza-Streifen statt. Es sind vor allem Palästinenser, die Israel anklagen.

Die Diskussion über Antisemitismus ist noch lange nicht zu Ende. Und wer die Hamas für eine Befreiungsbewegung hält, hat nicht verstanden, was Freiheit ist.  Von   mehr...

Kolumne zu Antisemitismus
Demo für Palästina in Berlin.

Der Hass gegen Israel wird bei Demonstrationen offen zur Schau getragen. Anmerkungen zu den jüngsten Erscheinungsformen des Antisemitismus.  Von   mehr...

Kolumne zum Asylrecht
Protestierende Flüchtlinge auf dem Dach der Gerhart-Hauptmann-Schule.

Das Berliner Flüchtlingsdrama in der Gerhart-Hauptmannschule ist vorerst beigelegt. Eine gesellschaftliche Diskussion um unser Asylrecht muss neu beginnen.  Von   mehr...

Kolumne zu Kevin Prince und Jérôme Boateng
Kevin Prince Boateng

Das sportliche Duell der Geschwister Kevin Prince und Jérôme Boateng wurde zum Bruderkampf stilisiert. Dabei könnten beide gut Auskunft darüber geben, was es heißt, in Deutschland Erfahrungen mit dem Rassismus zu machen.  Von   mehr...

Kolumne zum NSU-Terror
Spur der Zerstörung: Am 9. Juni 2004 detonierte die Nagelbombe auf der Keupstraße.

An Pfingsten jährt sich zum 10. Mal der Anschlag der NSU-Terrorgruppe auf die Kölner Keupstraße. An diesem Tag hat Deutschland die Chance, in Erinnerung an die Opfer der Anschläge zusammenzustehen.  Von   mehr...

Kolumne zu Rassismus

Jeder soll „beschämungsfrei“ leben können. Aber im weiten Feld der Diskriminierung wird sehr unterschiedlich auf soziale Erniedrigungen reagiert.  Von   mehr...

Kolumne zur Querfront-Bewegung
Unter dem Label Friedensbewegung 2.0 protestieren immer Montags verschiedenste Verschwörungstheoretiker, Rechte und Populisten regelmäßig gegen die Politik von EU, USA und Nato sowie gegen das Finanzkapital.

Unter dem Namen Querfront sammelt sich derzeit eine seltsame Allianz aus Rechten und Linken. Sie steckt auch hinter den Montagsdemonstrationen, überflutet aktuell Medienseiten im Internet mit Hass-Einträgen. Man sollte diese Spinner nicht unterschätzen.  Von   mehr...

Kolumne zur Theodor-Heuss-Medaille
Er wurde als stehender Mann bekannt: Erdem Gündüz.

Kunst fordert die Politik immer wieder heraus. Das muss so sein. Zu Recht werden daher Künstler wie Erdem Gündüz, der schweigende Protestler vom Taksim-Platz in Istanbul, mit der Theodor-Heuss-Medaille geehrt.  Von   mehr...

Kolumne
Auf dem Rücken der Ukrainer wird Antisemitismus für hohle Propaganda missbraucht.

Woher kommt in Deutschland dieses plötzliche Interesse am Schicksal der Ukraine, jenem Stück Erde, das auch „Bloodlands“ genannt wird, weil dort bisher alle Herrscher massenhaft gemordet haben?  Von   mehr...

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Chef-Kommentar
Brigitte Fehrle ist Chefredakteurin der Berliner Zeitung.

Hier kommentiert unsere Chefredakteurin Brigitte Fehrle Themen, die Berlin bewegen.  mehr...

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Bonjour Tristesse: Das Wohnhaus "Memi" am Alexanderplatz.

Zu DDR-Zeiten wohnten hier Minister, später eroberten Dealer die Flure: Ein Blick hinter die Fassaden des Plattenbaus "Memi". mehr...

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