Fünftes Treffen von LIBSEEN in Pristina, Kosovo

Die Panelisten
Die Panelisten
Das fünfte Treffen von LIBSEEN wurde von der AKR (Aleanca Kosove e Re - Neue Kossovo-Allianz) in Pristina organisiert. Die Maßnahme wurde auch von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, dem VVD und dem NDI unterstützt. Das Thema der Konferenz, an der sich 40 Teilnehmer liberaler Parteien aus allen Ländern der Region, die am Liberal South East European Network (LIBSEEN) partizipieren, lautete "Die Europäische Integration - regionale Netzwerkbildung der Liberalen."


Die Veranstalter hatten sich zum Ziel gesetzt, die politischen Parteien in ihren Bemühungen zu unterstützen, die gegenwärtige und zukünftige Rolle der Liberalen in Südosteuropa zu bestimmen; die regionalen Beziehungen zu fördern, die die Netzwerkbildung und den Meinungsaustausch in politischen Fragen zwischen den gleichgesinnten Parteien in Gang setzen; und schließlich sich politischen Themen  zu widmen, die die liberale Ideologie betreffen. Das große Interesse und die hohe Besucherzahl der Konferenz in Pristina veranschaulichte das Bedürfnis der regionalen liberalen Parteien nach einem Forum für mehr Zusammenarbeit auf diesem Gebiet, damit die Werte des Liberalismus auf dem Balkan konkreter bestimmt und in die konkrete Politik umgesetzt werden.


Dabei ging es um die folgenden wichtigen regionalen Themen:

1. Regionale wirtschaftliche Zusammenarbeit in der Perspektive des Liberalismus

2. Minderheiten- und Menschenrechte

3. Analyse aktueller politischer Entwicklungen

4. Implementierung der Europäischen Charta in die lokale Selbstverwaltung in den LIBSEEN-Ländern

5. Die Europäische Union nach den Parlamentswahlen 2009 - liberale Perspektiven und der zukünftige Erweiterungsprozess.


Der Präsident der AKR, Behgjet Pacolli, hieß die Teilnehmer in Pristina und in Kosovo willkommen und hob dabei die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit und die Abschaffung der Barrieren zwischen den Westbalkan-Staaten hervor. Die LIBSEEN Vorsitzende und Vizepräsidentin der ELDR Dr. Vesna Pusic aus Kroatien erläuterte die Gründe für diese Art von Treffen und regionaler Initiativen vor allem im Hinblick auf den EU-Integrationsprozess und die Schaffung einer qualitäts- und bürgerorientierten Politik in den LIBSEEN-Mitgliedstaaten. Jeannette Baljeu gab einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen in der EU nach den Wahlen zum Europaparlament.

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