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6 Rezensionen und persönliche Meinungen

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Wer wählt eigentlich die AfD?

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Leserbrief zu einem Artikel in der Ostthüringer Zeitung OTZ

Zitat OTZ: „Sonntag sind Landtagswahlen – doch wer wählt eigentlich die AfD?

Glaubt man den Umfragen, werden die drei Landtagswahlen am Sonntag zu einem Triumph für die AfD. Danach kann die rechtspopulistische Partei in Rheinland-Pfalz mit neun bis elf Prozent und in Baden-Württemberg mit elf bis 13 Prozent rechnen. In Sachsen-Anhalt liegen die Rechtspopulisten bei 17 bis 19 Prozent – und könnten sogar zweitstärkste Partei hinter der CDU werden.

Der typische AfD-Wähler ist ein Mann, etwa 50 Jahre alt. Er gehört zur unteren Mittelschicht, hat die Haupt- oder die Realschule besucht, verdient ein mittleres Einkommen, ist selbstständig – und fürchtet sich.
Klaus-Peter Schöppner, Chef des Umfrage-Instituts Mentefactum, spricht von redlichen Bürgern, die eine „Prekariatsangst“ hätten – also Angst vor dem sozialen Abstieg. Vor einer zu kleinen Rente. Vor Verteilungskämpfen mit den Flüchtlingen – etwa bei preiswerten Wohnungen.
Auffällig: Frauen können mit den Rechtspopulisten wenig anfangen. Manfred Güllner, Chef des Umfrage-Instituts Forsa: „72 Prozent der AfD-Sympathisanten sind Männer, meist konfessionslos.“ Diesen Männern geht es nach den Worten des Meinungsforschers nicht schlecht. „Aber sie fühlen sich subjektiv benachteiligt.“
Zwischen AfD und Linke sind immer wieder überraschende Parallelen erkennbar – obwohl sie rechts und links im Parteienspektrum liegen. (…)“

Sehr geehrte Damen und Herren,

ICH wähle zum Beispiel AfD; obwohl ich bis zur letzten Bundestagswahl über viele Jahre Links gewählt habe. Und wenn es um soziale Gerechtigkeit – und auch um internationale Solidarität – sowie um das Einsetzen für den Weltfrieden geht, dann bleiben die Linken für mich erste Wahl. Leider machen sie auch diese fürchterliche „Flüchtlings“politik, den Genderwahn und die frühkindliche Sexualerziehung mit und sind seitdem für mich unwählbar.
Ich weiß nicht, ob es die AfD in 10 Jahren noch gibt oder ob die in 5 Jahren noch wählbar sind – aber im Moment führt an der Alternative zu Merkels Alternativlosigkeit KEIN Weg vorbei. Da ich kein Stammwähler irgendeiner Partei bin, sind die politischen Gegebenheiten und das „Parteienangebot“ heute entscheidend! Allerdings – und das muss auch ganz deutlich gesagt werden – hat die AfD ein Parteiprogramm, das weit über die Asylproblematik hinausgeht!!

„Wahlschock in Hessen“ titelten einige Systemmedien nach der Kommunalwahl in Hessen, die gleichzeitig als Generalprobe zu den drei Landtagswahlen galt. Was ist das für ein Wahlschock, wenn Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen, und eine andere (und zudem politisch legitimierte und demoktratische) Partei wählen als die Einheitspartei CDUCSUSPDGRÜNELINKE? Warum sollten die Menschen wählen gehen, wenn sie nicht wählen dürfen, was sie wählen wollen?

Ich passe ziemlich gut in Ihr Klischee vom AfD-Wähler: ich bin 53, ich habe Abitur und arbeite nach einem aus persönlichen Gründen abgebrochenem Studium als Facharbeiter in der Druckerei einer regionalen Tageszeitung. Ich bin geschieden, habe zwei erwachsene Kinder und keinen schlechten Verdienst. Ich bin politisch und gesellschaftlich interessiert und engagiert – was mir nicht nur Freunde beschert. Selbstständig bin ich zwar nicht, aber konfessionslos.
All Ihren Klischee-Behauptungen und Statistiken, die angeblich zur Stimmabgabe für die AfD führen, stimme ich bedingt zu; wobei ich anmerken muss, dass die Angst, „etwas zu verlieren“ nur zum Teil begründet ist. Es würde unserem Land und dem ganzen Westen sehr gut tun, in vielen Bereichen etwas bescheidener zu leben. Was allerdings wieder nur auf einen Teil der Bevölkerung zutrifft…., auf einen anderen Teil der Bevölkerung trifft das nämlich schon lange nicht mehr zu.

Der Hauptgrund für mich, diese katastrophale Asylpolitik zu bekämpfen (was nicht gleichbedeutend für mich ist mit dem Hauptgrund, die AfD zu wählen) bleibt allerdings medial und politisch korrekt unausgesprochen: Es ist der Islam in all seinen Facetten, mit all seinen Begleiterscheinungen und mit all seinen Folgen für uns und unsere Wertegesellschaft; es ist der Islam in Verbindung mit einer ganz bestimmten Sorte an Ausländern, die ich hier NICHT haben will – jedenfalls nicht mehr als sozial verträglich. Ich bin nicht fremden- oder ausländerfeindlich, aber Realist!
Warum gerade so viele Frauen und heute (noch) lebensfrohe, junge und selbstbewusste Frauen und Mädchen das nicht erkennen, bleibt mir persönlich ein Rätsel. Aber aus diesem Grund sind wahrscheinlich unter den AfD-Wählern weniger Frauen. Dazu kommt noch – und das ist keine Unterstellung, sondern eine persönliche Erfahrung – dass Frauen ohnehin weniger politisch interessiert und leider auch weniger politisch gebildet sind. Es tut mir leid, das so sagen zu müssen; aber die Erfahrungen in meine Kollegen-, Bekannten-, Freundes- und Familienkreis lassen keine anderen Rückschlüsse zu; positive Ausnahmen ausgenommen. Außerdem lassen sich Frauen von der manipulierenden Medienberichterstattung anders beeinflussen als Männer (ich denke nur an die wenigen Flüchtlingskinder mit ihren großen Kulleraugen oder die Debatte um den angeblichen Schießbefehl der beiden AfD-Frauen). Desweiteren sind die Politiker und die Medien in hohem Maße daran beteiligt, die AfD zu diffamieren und zu diskreditieren. Wer das dann nicht anders weiß, der glaubt den ganzen vorgesetzten Mist, der da verbreitet wird. Es geht schon damit los, dass man die AfD ständig in die Nähe der Rechtsextremen(!!) schiebt.

Siehe auch „Das NPD-Verbotsverfahren – ein geschickter Schachzug gegen die AfD?“ http://www.alwins-blog.de/?p=16767

Achtung Fake: Wahlbetrug verhindern, Stimmzettel unterschreiben!

Ein Wahlzettel wird in Deutschland NIEMALS unterschrieben!! Wir haben geheime Wahlen! Mit einer Unterschrift wird der Wahlschein ungültig!!

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Zitat Rechtsanwalt Ralf Möbius: „Mit einem geschickt gefälschten Wahlplakat soll die „Alternative für Deutschland“ (AfD) am kommenden Sonntag um die Stimmen derjenigen Wähler gebracht werden, die einen drohenden Wahlbetrug wittern und daran glauben, diesen mit ihrer Unterschrift auf dem Stimmzettel verhindern zu können. Insbesondere im Lager der Staatsverdrossenen und Protestwähler, die dem Spektrum der AfD-Anhänger zugeordnet werden, kann man auf Facebook die Vermutung lesen, der Staat selbst oder die regierenden Parteien würden angesichts der beeindruckenden Prognosen zu Gunsten der AfD einen Wahlbetrug planen.

Was liegt da für einen potentiellen AfD-Wähler näher, den geplanten Betrug mit einer zusätzlichen Unterschrift auf dem Wahlzettel verhindern zu wollen. Der Haken an dieser gut gemeinten Methode ist allerdings, dass entsprechend der geltenden Wahlordnungen der Bundesländer ein Stimmzettel dann ungültig ist, wenn er neben dem Kreuz noch einen Zusatz enthält. So bestimmt § 61 Absatz 1 Nr. 5 der Wahlordnung des Landes Sachsen-Anhalt (LWO) vom 27. Mai 2015, dass Stimmen ungültig sind, wenn der Stimmzettel einen Zusatz oder einen Vorbehalt enthält.

Wer sich als wackerer AfD-Wähler am Sonntag auf den Hinweis des gefälschten Wahlplakats verlassen würde, hätte den Wahlsonntag besser mit einer Wanderung durchs Bodetal verbracht. Seine Stimme wäre ungültig. Die bösen Wahlplakatfälscher müssen dagegen darauf hoffen, dass niemand auf die Idee kommt, einen Strafantrag wegen strafbarer Kennzeichenverletzung nach § 143 MarkenG zu stellen, denn das auf den Wahlplakaten genutzte Logo der AfD ist eine unter dem Aktenzeichen 3020130306554 beim Deutsches Patent- und Markenamt für die „Alternative für Deutschland“ eingetragene Wort-Bildmarke, die ohne Zustimmung der Inhaberin der Marke wohl nicht für gefälschte Wahlplakate genutzt werden darf.“

Quelle: http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspot.de/2016/03/wahlbetrug-verhindern-stimmzettel.html

„Frei statt Sachsen“ oder Freistaat Sachsen?

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Da gibt es seit Monaten eine Facebookseite einer öffentlichen Gemeinschaft, die nennt sich

Frei statt Sachsen – Sachsen raus aus Deutschland

https://www.facebook.com/SachsenRaus/?pnref=story

Zur Erläuterung gibt man an: „Sachsen raus aus Deutschland“ ist eine Kampagne des „Gedenken an Sir Arthur Harris e.V.“ Zur Erklärung, Zitat:Sir Arthur Harris, genannt der Bomber-Harry, war ein hochrangiger Offizier der Royal Air Force, zuletzt im Rang eines Marshal of the Royal Air Force. Während des Zweiten Weltkriegs war er ab Februar 1942 Oberbefehlshaber des RAF Bomber Command und gehört wegen der von ihm angeordneten Flächenbombardements elf deutscher Städte zu den umstrittensten Personen des Luftkriegs im Zweiten Weltkrieg. (…) Unter seiner Führung wurden von der RAF zahlreiche deutsche Städte schwer zerstört (die betroffene sächsische Stadt war Dresden am 13./14. Februar 1945) (…) Bei den Flächenbombardements wurden – neben den im Stadtgebiet befindlichen Industrieanlagen – die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur der Stadt primäres Ziel der Angriffe. (…) Am 15. September 1945 schied Harris im Streit mit dem neuen Premierminister Clement Attlee aus der Royal Air Force aus und zog sich verbittert nach Südafrika zurück. Seine Ehrungen durch die Ernennung zum Baronet 1953 (eine Erhebung zum Peer hatte er abgelehnt) sowie die Enthüllung eines von Veteranen finanzierten Denkmals 1992 vor der Kirche St Clement Danes in London durch die Königinmutter Elizabeth waren in der britischen Bevölkerung stark umstritten. Innerhalb von 24 Stunden wurde das Denkmal mit roter Farbe überschüttet und später noch mehrfach beschädigt, woraufhin es für mehrere Monate unter Bewachung stand. In diesem Zusammenhang ist auch von Bedeutung, dass seine Luftkriegs-Strategie für die Besatzungen der Flugzeuge verlustreich war. Nahezu 45 % kehrten nicht heim, insgesamt kamen 55.573 Flieger bei den Angriffen auf Deutschland um. Auch deswegen wurde Harris oft „Butcher“ (engl. für Metzger oder Schlächter) genannt.“

Quelle, Wikipedia unter https://de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Harris

Die Seite besteht seit einigen Monaten, wurde schon mehrfach gemeldet (d.h. angezeigt), und – nichts geschieht! Die Seite erfüllt alle Merkmale der offenen Hetze, eigentlich auch des Rassismus und der Diffamierung einer deutschen Volksgruppe und eines deutschen Bundeslandes. Dem obersten Justiz“maas“männlein und seiner Gesinnungspolizei scheint das kein Grund zu sein, dagegen einzuschreiten. Einer der obersten Meinungsterroristen und Hetzern dieser Republik ist hier offenbar blind. Zensur bei Facebook scheint also eine Einbahnstraße zu sein. Der Kampf gegen Rechts hat Priorität!

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Nicht einmal der Satz „Sachsen raus aus Deutschland“ ist eine Kampagne des „Gedenken an Sir Arthur Harris e.V.“ – ein Satz, der sämtliche zivilen Bombenopfer Deutschlands regelrecht verhöhnt – nicht einmal dieser Satz bringt den ansonsten überstrapazierten Ruf nach dem Verfassungsschutz hervor! Bei allen Verbrechen der Deutschen im letzten großen Krieg, wer Bomber-Harris gedenkt und/oder sein Gedenken „in Ehren hält, sorry, dem muss man heftig ins Hirn geschissen haben – und wo kein Hirn, da passt viel Scheiße rein! Wehe, es würde jemand den Holocaust leugnen, da würden die Herren im langen Ledermantel aber sofort vor der Tür stehen!

Das aber nur zur Vor-Erläuterung. Der Hintergrund dieser Seite ist eigentlich ein anderer: es geht um die Einstellung der Sachsen zur „Flüchtlings“politik, offiziell Einwanderungs-Chaos genannt; es geht um „fremdenfeindliche“ Übergriffe und Rassismus. Der letzte diesbezügliche Fall spielte sich vor wenigen Tagen im sächsisch-erzgebirgischen Clausnitz ab. Ein Beitrag dazu bei „Frei statt Sachsen“ sieht dann so aus: KLICK HIER, ein Kommentar dazu so: KLICK HIER

Man macht es sich wieder sehr einfach: Schuld hat der rechte Mob – sowieso – und, wen wundert´s, wieder einmal und wie so oft die Polizei. auf die Idee zu kommen, dass das Grundübel unsere Politik ist, auf die Idee kommt man bei diesen linksrotgrün versifften Hirnamputierten nicht! Hat schon mal jemand gemerkt, dass es bis zum jetzigen Zeitpunkt immer leere Asylbewerberunterkünfte sind, die brennen? Bis jetzt….. aber die Politik muss nur so weiter machen, um die letzten Hemmschwellen fallen zu lassen!

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Titelseite Morgenpost

Der Osten geht nicht DESHALB auf die Straße, weil uns 0,5 oder 3 % Ausländer (und es geht hier um ganz bestimmte Ausländer!) – zu viel wären; sondern weil wir die, wie in westlichen Problemgebieten derzeit vorhandenen, 10, 20 oder 25 % gar nicht erst erreichen wollen. Aber immerhin gibt mir die Entwicklung seit den Silvestervorfällen in 13 deutschen Städten die Hoffnung, dass auch der Westen langsam munter wird. Solange die islamische Welt ihre eigenen Spannungen nicht beseitigt; der Islam nicht bereit für eine Reformation ist; der Islam sich nicht loslöst von Politik und Staatswesen, Bildung und Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie Justiz und Rechtswesen, dann wird sich die Lage in diesen Ländern nicht ändern. Dies alles kann nicht die Aufgabe oder gar die uns übergestülpte „Schuld“ des Westens sein. Wenn die islamischen Länder das nicht schaffen, dann werden sie trotz aller Bemühungen rückständig bleiben. Und wenn die islamischen Länder ihre Religion nicht reformieren WOLLEN, dann muss man das im Westen akzeptieren. Dann darf man sich aber im Islam nicht wundern, wenn wir ihre Religion hier bei uns nicht haben wollen. Zahlreiche gut integrierte und seit längerem in Deutschland lebende Muslime warnen nachdrücklich davor, was uns erwartet. Der Westen hat keine Ahnung, was Islam bedeutet! Mit welchem Recht schlagen wir solche Warnungen in den Wind? Weil wir Deutschland sind, weil wir alles besser können als der Rest der Welt? Nein, WIR SCHAFFEN ES DEFINITIV NICHT! Pfarrer Jakob Tscharntke aus Riedlingen stellt die Frage, „Wie gehen wir (als Christen) mit der Zuwanderung um?“ und stellt fest, dass es an zwei wichtigen Vorraussetzungen mangelt: an Wahrhaftigkeit – was habe wir nicht alles seit Beginn der Flüchtlingskrise für Hüte mit dem Kran aufgesetzt bekommen – und an Freiwilligkeit: die Kanzlerin zwingt unserem Volk einen Weg auf, den der größte Teil unseres Volkes von Anfang an so nicht wollte.

Mit der derzeitigen Politik steuern wir jedenfalls auf Anarchie und bürgerkriegsähnliche Verhältnisse – wenn nicht gar auf einen Bürgerkrieg zu. Die – gegenüber dem deutschen Volk sowie auch den sogenannten Flüchtlingen gegenüber – verantwortungslose Asylpolitik passt jedenfalls dazu. Wir haben es unbestreitbar mit der verbrecherischsten Bundesregierung der Vergangenheit zu tun: noch nie seit dem Bestehen der BRD wurde so oft Recht gebeugt und Gesetze gebrochen, Wahlaufträge nicht eingehalten und Politik zum Schaden des deutschen Volkes gemacht und die Zukunft des Landes auf´s Spiel gesetzt. Wenn das nicht verbrecherisch ist, dann weiß ich nicht, was dann….

Der Ostdeutsche spürt, dass sich in diesem Land nichts mehr bewegt, dass die Politik am Volk vorbei geht, dass die Politiker nur noch mit sich selbst beschäftigt sind und dass sich Deutschland auf dem besten Weg in ein totalitäres System befindet, eine Gesinnungsdiktatur regiert und der Rechtsstaat ausgehebelt wird. Der Ostdeutsche hat es dem Westdeutschen voraus und weiß aus jüngster Vergangenheit, wie es sich anfühlt, wann ein System am Ende ist. Das ist KEINE Kritik, das ist eine Feststellung.

Sicher, die Menschen wollen gegen diese chaotische und am Bürger vorbei gehende Asylpolitik demonstrieren, und treffen dabei auf die Falschen, die sogenannten Flüchtlinge. Das ist nicht Ordnung, das ist regelrecht dämlich und zudem völlig kontraproduktiv! Die Proteste gehören NICHT vor die Asylheime oder Flüchtlingsbusse – wo sie zum Glück auch mehrheitlich nicht stattfinden – sondern vor die Rathäuser und eher noch vor die Landtage, den Bundestag, das Bundeskanzleramt und das Bundespräsidialamt. Es wird krachen in diesem Land; und damit zurück zu den Protesten gegen die AsylPOLITIK.

Damit mich niemand falsch versteht: Sachbeschädigungen und Brandanschläge sowie Hass-Attacken, die eindeutig auf Gefahr für Leib und Leben von Menschen abzielen, verurteile ich als Humanist auf´s Schärfste. Das ist das allerletzte und damit löst man auch das Problem nicht! Eine gefährliche und ernst zu nehmende Reaktion auf politisch-gesellschaftliche Hilflosigkeit sowie auf falsche und am Bürger vorbei gehende Politik ist dies aber allemal.

Dazu abschließend nur noch ein Beispiel: Wie Die WELT berichtet, soll Nordrhein-Westfalen keine Einwanderer, denn Flüchtlinge sind es in den wenigsten Fällen, aus Marokko mehr aufnehmen. Begründung: NRW hat die meisten „Flüchtlinge“ aufgenommen und damit auch die meisten aus den Maghreb-Staaten (Nordafrika – Tunesien, Algerien, Marokko). Zitat: „Die Zahl der Asylbewerber aus den Maghreb-Staaten hatte im vergangenen Jahr stark zugenommen. Außerdem gebe es besonders häufig Probleme mit alleinreisenden jungen Männern aus Nordafrika. Ihre Anerkennungsquoten seien dagegen im Asylverfahren besonders gering. Asylbewerber aus diesen Ländern sollen daher künftig in den Landeseinrichtungen bleiben und ihre Asylanträge vom Bundesamt einem beschleunigten Verfahren unterzogen werden.“ Quelle Die Welt unter KLICK HIER

Man will also, und das kommt in dem WELT-Artikel leider nicht ganz klar zur Sprache (ich habe es aber mehrfach gelesen) die Einwanderer aus Maghreb auf andere Bundesländer verteilen, um NRW von diesen Problem-Menschengruppen zu entlasten. Auf die Idee, diese Menschen heimzuschicken und neue Einwanderer aus diesen Ländern von vornherein draußen zu lassen, auf diese Idee kommt man angesichts unserer praktizierten, kranken Willkommenskultur freilich nicht.

Man muss sich über Proteste, Ausfälligkeiten, Hass und Hetze und leider auch über Übergriffe nicht wundern. Das Problem ist nicht der wirkliche Flüchtling, das Problem ist die Politik. Ich kann nur hoffen, dass der Westen auch langsam munter wird, ansonsten Gute Nacht Westdeutschland. Zum Glück gibt es noch den Osten; „un mir Saggs´n sinn helle“.

Was nun also den Slogan „Sachsen raus aus Deutschland“ betrifft, da kann ich nur sagen: Sachsen und Böhmen haben eine jahrhunderte alte Tradition….. ich hätte nichts dagegen. Tschechisch kann man lernen.

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Zitat Politically Incorrect: „So deutlich wie in diesem Interview mit dem Dresdner Regionalsender FRM hat sich der Politikwissenschaftler Prof. Werner Patzelt bisher noch nicht geäußert. Deutschland stehe in der Flüchtlingskrise alleine in Europa da, Merkel weigere sich aus unerfindlichen Gründen, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen und die CDU dürfte den sinkenden Umfragewerten nicht mehr allzu lange tatenlos zusehen. Was diese Frau dazu bewege, sehenden Auges in den politischen Niedergang zu gehen, müssten eines Tages Historiker oder im schlimmsten Fall Psychoanalytiker ausfindig machen. In dem erstklassigen knapp 17-minütigen Gespräch geht Patzelt auch sachlich auf Pegida und die AfD ein.“ Mehr bei PI-News unter http://www.pi-news.net/

Das äußerst sehenswerte FRM-Spezial-Video bei You Tube unter KLICK HIER


 

In Sachsen jeden Tag eine Demo´ gegen Asylheime

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Artikel aus der Freien Presse Chemnitz vom 27.01.2015

Zitat Freie Presse: „In Sachsen ist im vorigen Jahr kaum ein Tag ohne eine fremdenfeindliche Demonstration vergangen. Insgesamt gab es nach Zahlen des Innenministeriums 276 Versammlungen, die sich gegen die Unterbringung von Flüchtlingen richteten.“

Jeden Tag (irgendwo) in Sachsen eine Demo´ gegen Asylheime?
Ich glaube eher, die Menschen protestieren gegen die Asylpolitik!
Man höre den Unterschied: AsylPOLITIKgegner-Demo´!

Oder wie Pfarrer Jakob Tscharntke sagt: „Warum wird jede Kritik an den aktuellen Vorgängen sofort pauschal als Fremdenfeindlichkeit und unchristliche Lieblosigkeit verdammt? Dabei sind mir zwei Gründe immer bewußter vor Augen getreten:
Zum Einen: es fehlt an der Wahrhaftigkeit.
Zum Zweiten: es fehlt an der Freiwilligkeit. Unsere Kanzlerin zwingt unserem Volk einen Weg auf, den der größte Teil unseres Volkes von Anfang an so nicht wollte.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass selbst die schärfsten Kritiker der derzeitigen Massenzuwanderung keine Asylgegner sind. Es geht überhaupt nicht um die Frage, Asyl JA oder NEIN. Diese Frage dürften 99% ohne zu zögern mit JA beantworten. Es geht um die Tatsache, dass die derzeitige Massenzuwanderung nur im ganz geringen Maße etwas mit Asyl zu tun hat! (…) Gewisse Kräfte, in Deutschland vor allem Angela Merkel, wollen ein anderes Deutschland schaffen. (…) Aber hat sie uns gefragt, ob wir ein anderes Deutschland wollen? Nein, wissentlich und willentlich macht sie eine Politik gegen ihr eigenes Volk.“

Allerdings gehören die Proteste dann auch nicht vor die Asylheime – wo sie zum Glück auch mehrheitlich nicht stattfinden – sondern vor die Rathäuser und eher noch vor die Landtage, den Bundestag, das Bundeskanzleramt und das Bundespräsidialamt.
„Ich habe nichts gegen Ausländer, aber…..“ Damit bin ich schon der sogenannte „Aber-Nazi“ (Sascha Lobo, Spiegel-online)

Sicher haben wir das Recht auf (friedliche!) Demonstrationen und auf Wahlen. Aber wer glaubt, die Politik durch Demo´s oder gar das System durch Wahlen zu ändern, der ist ein Utopist. Selbst eindeutig ausgegangene online-Petitionen mit hohen Teilnehmerzahlen werden mit einem Wisch vom Tisch gefegt. Oder man siehe das Thema TTIP, die schlimmste Russlandpolitik einer deutschen Regierung seit Jahrzehnten, die NATO-Aggressionskriege oder die US-Atomwaffenstationierung in Deutschland? Interessiert jemanden der regierenden Elite und den im Hintergrund agierenden globalen Wirtschaftskonzernen und der Hochfinanz des Volkes Meinung? Nein! Was ist mit Wahlen? Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten. Und friedliche Demo´s laufen sich tot (weil sie nichts erreichen), folglich muss es erst krachen in diesem Land; und es wird krachen.

Es wird krachen in diesem Land; und damit zurück zu den Protesten gegen die AsylPOLITIK. Damit mich niemand falsch versteht: Sachbeschädigungen und Brandanschläge sowie Hass-Attacken, die eindeutig auf Gefahr für Leib und Leben von Menschen abzielen, verurteile ich als Humanist auf´s Schärfste. Das ist das allerletzte und damit löst man auch das Problem nicht! Eine gefährliche und ernst zu nehmende Reaktion auf politisch-gesellschaftliche Hilflosigkeit sowie auf falsche und am Bürger vorbei gehende Politik ist dies aber allemal.

Ein neuer Blog: Pro-Vernunft, http://pro-vernunft.de.tl/

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Zurück zu einer vernuftorientierten, demokratischen und volksorientierten Politik

Ein Internat-Bekannter aus dem sächsischen Vogtland betreibt mit einem (ehemaligen?) Schulfreund seit kurzer Zeit einen Internet-Blog zu den politischen und gesellschaftlichen sowie zweifelsohne dramatischen Geschehnissen unserer Zeit. Bis vor nicht allzu langer Zeit bezeichnet sich der Blogbetreiber selbst als nicht so sehr politisch interessiert. Doch die gegenwärtige Situation zwingt die Menschen förmlich dazu, zu handeln, sich zu äußern, sich zu wehren!

Zitat des Blogbetreibers in meinem Gästebuch: „Ich habe auch schon, zusammen mit einem Schulkollegen, angefangen im Netz zu veröffentlichen http://pro-vernunft.de.tl/ . Ich bin diesbezüglich ein totaler Laie und suche eigentlich ein bisschen Erfahrungsaustausch. Mein Grundgedanke ist: Den ganzen Protestbewegungen fehlt irgendwie ein Ziel; eine Vision, die sie den Menschen anbieten um sie zu begeistern. Wie man das hinbekommen könnte, darüber suche ich Gedankenaustausch. Ich würde mich freuen, wenn Du Dich einmal meldest.“ Ich gebe die Bitte gern weiter: Vielleicht schaut mal jemand in den Blog von Harald und hinterlässt einen Kommentar oder eine Gästebucheintragung – und hilft ihm, seinen Blog weiter bekannt zu machen.

Auf der Startseite des Blogs schreiben die beiden:

Die Welt gerät aus den Fugen!
Seit etwa 2013 beobachten wir besonders auf EU-  und nationaler Ebene ein totales Politikversagen.

Nur ein paar Beispiele zur Verdeutlichung:

  • Konzeptlosigkeit bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise
  • Geheimverhandlungen TTIP mit geplanten Schiedsgerichte, außerhalb jeglicher demokratischen Legitimation.
  • Reduzierung oder Streichung zugesagter finanzieller Mittel vieler westlicher Staaten an die UNO, speziell das UNHCR bei gleichzeitiger Erhöhung von Waffenexporten in Krisenstaaten

Doch der Gipfel ist die Asylpolitik der deutschen Regierung.
Während die meisten europäischen Staaten mit den Händen in den Hosentaschen danebenstehen und verwundert das Treiben von Bundeskanzlerin Merkel teilnahmslos betrachten, ignoriert sie, aber auch große Teile des politischen Establishments (abgesehen von der CSU und einigen Ausnahmen in anderen Parteien) eine einfache Tatsache: es ist der banale Fakt, dass Deutschland nicht alle Flüchtlinge dieser Welt aufnehmen kann. Doch genau das tut Frau Merkel. Weil wir ein vollkommen untaugliches Asylgesetz für so eine Krisensituation haben, nehmen wir auch noch jeden Wirtschaftsflüchtling auf. Das Ganze geschieht in einem Stil, wo Kritik nicht geduldet wird. Kritiker, selbst aus eigenen Reihen, werden stigmatisiert und mundtot gemacht. Das hat nichts damit zu tun, dass man als Regierung auch oftmals gezwungen ist, unpopuläre Maßnahmen durchzusetzen. Das ist Realitätsverweigerung! Die Situation erinnert an die „Betonkopfpolitik“ der DDR Führung Ende der Achtziger. 

Das alles macht uns Angst.

Die größte Gefahr für Demokratie in unserem Lande kommt derzeit nicht von rechts oder links, sondern entspringt dem Handeln unserer Regierenden.

Deshalb sagen wir: 

Es ist Zeit gegen diese Politik aufzustehen! Wir stehen für eine Politikwende!

Mit dieser Seite wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, indem wir Dir unsere Sicht der Dinge darlegen. 

Die hier zu findenden Inhalte sind keine journalistischen Beiträge, sondern die privaten Meinungsäußerungen zweier Bürger.

Vielleicht geben Dir diese Inhalte Orientierung?
Vielleicht identifizierst Du Dich mit unseren Zielen?
Dann beteilige Dich an unseren Aktionen! Es geht um unsere Zukunft!

Mach mit! Nur gemeinsam sind wir stark!

Zum Blog von Harald und seinem Schulfreund:

http://pro-vernunft.de.tl/

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Zum Tod von Glenn Frey

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Anlässlich des Todes von Glenn Frey vor wenigen Tagen meine gute alte Eagles-CD (das Album Hotel California) rausgekramt. Hier mal einer der gefühlvollsten Songs der California-Rocker, und mal nicht ´Hotel California´, sondern ´The last Resort´.

Zurücklehnen, genießen. Einfach herrlich!

The last resort deutsche Übersetzung
Sie kam von Providance in Rhode Island
wo die alten Weltschatten schwer in der Luft schwebten.
Sie packte ihre Hoffnungen und Träume wie ein Flüchtling
eben als ihr Vater über das Meer kam.

Sie erfuhr über einen Platz wo Leute lachten
Sie sprachen über den Weg der Indianer und wie sie das Land liebten
Sie kamen von überall her für die große Teilung
Suchend nach einem Platz zum Bleiben oder einen Platz zum Verstecken

Unten in der überfüllten Bar für eine gute Zeit
können sie es nicht erwarten euch allen zu erzählen wie es da oben ist
Jemand legte die Berge tief während die Stadt hoch war
Sie nennen es Paradies ich weiß nicht warum
Dann blies der kühle Wind über die Wüste
Durch die Schluchten auf die Küste zu nach Malibu
Wo die hübschen Leute hungrig nach Macht spielen
Um ihren Neon-Weg zu beleuchten und ihnen was zu tun zu geben

Einige reiche Männer kamen und schädigten das Land niemand erwischte sie
Platzierten viele hässliche Boxen und verdammt, Leute kauften sie
Und sie nannten es Paradies der Ort wo man richtig ist
Sie sahen die verschwommene Sonne im Meer untergehen

Du kannst alles hinter dir lassen und zu Lahaina segeln
Wie es die Missionare taten, so viele Jahre zuvor
Sie brachten sogar ein Neon-Schild: „Jesus kommt“
Nahmen den weißen Männern die Lasten, brachten den weißen Männern Herrschaft

Wer wird den großen Entwurf bieten, was ist deins und was ist meins?
Weil da ist keine neue Grenze wir müssen es hier klären

Wir befriedigen unseren endlosen Bedarf und Rechtfertigen unsere blutigen Taten
Im Namen des Schicksals und im Namen Gottes

Und du kannst sie dort sehen am Sonntagmorgen
Sie stehen auf und singen darüber wie es dort oben ist
Sie nennen es Paradies, ich weiß nicht warum
Du nennst irgendwas Paradies – verabschiede dich davon

Und hier doch noch das Hotel California (live). Es gehört ja irgendwie dazu.

 

Köln sei Dank: das Wörtchen `aber` ist gerettet

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Durch den `Aber-Nazi` in Verruf gebracht, stand das Wörtchen `aber` auf der Liste der (wo immer es nur ging) gemiedenen Bindewörter. 

Wer auch immer in der Vergangenheit sein Unbehagen ausdrücken, Warnungen ausrufen oder einfach nur Bedenken bezüglich der „Wir schaffen das-Flüchtlingskrisenbewältigung“ äußern wollte, wurde von den politisch Korrekten und multikulti-besoffenen Traumtänzern zum Fremdenfeind, Ausländerhasser, Rassist oder gar zum Nazi stigmatisiert. Da half auch eine eingangs erklärende, relativierende und beschwichtigende Einleitung „Ich habe nichts gegen Ausländer, aber…“ nichts mehr. Das Urteil war gefällt: hängt ihn, diffamiert ihn, peitscht ihn aus… den Nazis!

Es war im Juli 2015, als Sascha Lobo bei Spiegel-online seine Kolumne „Nennt sie endlich Terroristen“ schrieb. Ein Auszug gefällig? Zitat: „An den gewalttätigen Rändern dieser Gruppierungen bedeutet das, aus eingebildeter Notwehr Flüchtlingsheime anzuzünden: eine geradezu mustergültige Täter-Opfer-Umkehr. Ihre Gewissheit, endlich „handeln“ zu müssen, ihre potenziell tödliche Selbstgerechtigkeit aber schöpfen sie aus ihrem sozialen, medialen, politischen Umfeld. Und nicht nur redaktionelle Medien und Politik spielen hier eine bittere Rolle, (…) sondern eben auch die sozialen Medien. Ein neuer, alter Typus des Netzbürgers bildet das Fundament für diese Haltung. Er ahnt, dass er mit seinen Statements in trübstmöglichen Gewässern fischt. Und deshalb versucht er, sich davon vorauseilend zu distanzieren: „Ich bin ja kein Nazi, aber…“ Leute, die diese Argumentationsmuster ernsthaft benutzen, nenne ich `Aber-Nazis`. Nach dem „aber“ folgen fast immer Selbstvergewisserungen, es gäbe eine Bedrohung, man gehöre in Wahrheit also zu den Opfern und müsse sich daher endlich wehren. Mit solchen Formulierungen zementiert sich die Haltung, die (…) letztlich zum neuen völkischen, netzbeheizten Terrorismus beiträgt. (…) Ein netzbeheizter, völkischer Terrorismus entsteht. `Aber-Nazis` bereiten den Nährboden, indem sie „Notwehr“-Stimmung verbreiten“. Quelle: Spiegel-online unter http://www.spiegel.de/netzwelt/…/a-1045831.html

Noch einmal zusammengefasst und im Klartext. Wer (vermeintlich) etwas gegen Ausländer oder auch nur gegen unsere an den Baum fahrende Asylpolitik hat, der ist ein Nazi. Wer denkt, er könne die Situation retten, indem er eine Begründung mit „aber“ einleitet, der ist auch ein Nazi. So jedenfalls die durchgeknallte Logik des nicht minder durchgeknallten Sascha Lobo: Wer in dieser Debatte „aber“ sagt, ist ein `Aber-Nazis`!

Jedoch, das Wörtchen „aber“ scheint gerettet. Den Busen- und „In-den-weiblichen-Schritt-Grabschern“ zu Silvester in Köln sei Dank.

Archi W. Bechlenberg schreibt auf Tichys Einblicke, „Aber, der `Neger` unter den Subjunktionen“ wie folgt,  Zitat: „ …(…) kaum jemand wird in einem ursprünglich als Meinungsaustausch ausgelegten Kontext viel weiter als bis „aber“ gekommen sein. „Rassismus“ dürfte die häufigste Entgegnung darauf gewesen sein; im homöopathischen Aberwitz würde man das als „Erstverschlimmerung“ bezeichnen. Auf die dann, im bessermenschlichen Gelaber, der direkte Angriff „Du bist Rassist“ folgte, was mit weiteren Bezeichnungen wie „Fremdenfeind, Rechter, Nazi“ etc. argumentativ hart untermauert wurde. War der Gegenüber gar Alleininhaber von Moral, Empathie und Menschlichkeit, konnte ein weiteres „aber“ aus Ihrem Munde zu einem unschönen Diskussionsende führen.“ Quelle: Tichys Einblicke unter: http://www.achgut.com/…/#When:14:00:00Z

Jetzt wird das Wörtchen `aber` aber wieder salonfähig. Die Gutmenschen – siehe Unwort des Jahres 2015 – gebrauchen `aber` nun auf ihre Weise:

Weiter schreibt Archi W. Bechlenberg, Zitat: „Denn konnte man im Oktober 2015 noch (zum Beispiel) bei N24 die Artikelüberschrift „Fremdenfeindlichkeit in Freital – Habe nichts gegen Ausländer, aber …” finden, dürfte selbst in den Köpfen dieser Verfasser neue, schmissigere Parolen ersonnen werden. Denn Ja-aber ist nun auch im Sprachgebrauch der Bessermenschen angekommen: „Ja, Köln, ein paar Busengrabscher. ABER was ist denn mit dem Oktoberfest? (…) Da ist die Floskel zwecks Einwendung dann plötzlich legitim. Weitaus legitimer also, als in einem Satz wie „Ich habe nichts gegen Flüchtlinge, aber… (…) Wer so etwas zu bedenken geben wollte und den Satz tatsächlich zu Ende bringen konnte, wird das höchstens in einem Selbstgespräch geschafft haben. Leuten wie Sascha Lobo (Anmerkung: der oben erwähnte Erfinder des `Aber-Nazis` auf Spiegel-online) wäre da schon längst der (weinrote) Kamm geschwollen, was sich in seinem `Aber-Nazi` manifestiert hätte (… nur, WER würde sich bei klarem Verstand überhaupt mit dem Mann unterhalten?)“ Quelle: Tichys Einblicke, ebenda.

Selbst Anja Reschke, das personifizierte weibliche Gutmenschentum beim NDR, gebraucht `aber` neuerdings wieder. Rückblick: wir erinnern uns an ihren Kommentar bei den Tagesthemen am 05. August 2015, Zitat: „Mund aufmachen. Haltung zeigen! Im Internet wird die Hetze gegen Flüchtlinge immer aggressiver. Doch Strafverfolgung alleine reicht nicht. Die Hassschreiber müssen kapieren, dass die Gesellschaft diese üblen Beschimpfungen nicht akzeptiert. Jeder müsse jetzt Haltung zeigen“, so Anja Reschke damals. Sie „vermisst eine sachliche Diskussion zum Thema Einwanderung.“

Was sachlich ist, legen freilich die Guten fest. Der `Aber-Nazis`, der sich auch nur getraut, eine Verteidigung per `aber` aufzubauen, der ist definitiv nicht sachlich. Ein Redakteur meiner regionalen Heimatzeitung und seines Zeichens Gutmensch sagte voriges Jahr bei einer sehr hitzigen Debatte zum Asyl-Chaos, ich solle mal diskutieren, ohne `aber` zu sagen. Aber wie soll man den diskutieren, wenn man nicht einmal `aber` sagen darf?

Wie gesagt, auch Anja Reschke sagt wieder `aber`. Am 08. Januar 2015 gebrauchte sie das Schmähwort in einem einzigen Kommentar gleich viermal (!!). Quelle, Tichys Einblicke, Artikel von Bettina Röhl, Titel: „`Aber-Nazi` Anja Reschke?“ unter: http://www.rolandtichy.de/…-anja-reschke/

Die vier `aber` der Anja Reschke gehen so:

  1.  „ (…) Die Übergriffe von Köln waren furchtbar, vor allem für die betroffenen Frauen, ABER sie waren auch ein Weckruf…
  2.   (…) Vielleicht haben wir uns das zu schön geredet, ABER. Knicken wir jetzt ein?
    (…) Und jetzt sehen wir in allen muslimischen Männern potenzielle Kriminelle? War es das? Ist der Jahreswechsel jetzt wirklich der Moment, der alles ändert?
  3.  Köln stellt uns auf eine harte Probe. ABER. Wir dürfen uns jetzt nicht unseren Ängsten hingeben. Wenn wir jetzt alle Flüchtlinge in Sippenhaft nehmen, wenn wir Zäune um unsere Häuser und unser Land ziehen (…), dann geben wir all das auf, was wir erreicht haben (…)
  4.  Es ist so verlockend, einfach jetzt den Rufen der Rechtspopulisten zu folgen, ABER wenn wir das tun, dann verlieren wir unsere Freiheit.”

Den inhaltlichen Schwachsinn in den vier `Aber`-Kommentarpassagen möchte ich nicht kommentieren. Das Wörtchen `aber` jedoch, das dürfte nun – zumindest gutmenschlich verwendet – rehabilitiert sein. Nicht so sicher bin ich mir allerdings, ob damit auch gleich der `Aber-Nazi` rehabilitiert ist.

Denn wenn zwei `aber` sagen, so ist das noch lange nicht dasselbe.

Das Unwort des Jahres 2015 ist: Gutmensch!

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Der Begriff Gutmensch ist zum Unwort des Jahres 2015 gekürt wurden. Howg, die Sprachwissenschaftler (und die Sittenpolizei?) haben gesprochen!

„Der Vorwurf diffamiert Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd“, so die Sprecherin der Unwort-Jury, die Sprachwissenschaftlerin Nina Janisch. Hut ab, möge man meinen, sie ist gar nicht so weit weg mit ihrer Erkenntnis. aber nicht, was die Diffamierung anbelangt, sondern die tatsächlichen Eigenschaften eines Gutmenschen. Ein Gutmensch muss nämlich nicht zwangsläufig ein guter Mensch sein – im Gegenteil: Gutmenschen richten zu weil einen großen Schaden an.

„Als Gutmenschen wurden 2015 INSBESONDERE auch diejenigen beschimpft, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagierten oder die sich gegen Angriffe auf Flüchtlingsheime stellen“ heißt es weiter.

Nein, INSBESONDERE diejenigen, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagierten oder die sich gegen Angriffe auf Flüchtlingsheime stellen sind damit gerade NICHT gemeint. Sondern es sind diejenigen gemeint, die angesichts der „Flüchtlings“krise und des Asylchaos unter Realitätsverlust leiden und sämtliche Warnungen ignorieren, die mit „verzuckerten Hirnen und Silberzungen“ sprechend (Jean Raspail) phrasenhafte Durchhalteparolen und wundersame Verkündungen (für das auf uns Zukommende betreffend) in die Welt hinaus blasen; die multikultibesoffen alles hinnehmen, was das Asylwunder uns beschert und dabei meinen, das sei Toleranz. Nur zur Info´: Toleranz wird mit einem „l“ geschrieben, es kommt nicht von toll oder Tollhaus. Es sind auch die Bahnhofsklatscherinnen und Teddybärwerfer gemeint; es ist der Ministerpräsident gemeint, der auf dem Saalfelder Bahnhof ein herzliches „Inschallah“ durch´s Megaphon schreit; es sind die jungen „Refugees-welcome“-Schilderhalterinnen mit dem glasigen Blick auf die vielen jungen und vorwiegend männlichen  „Flüchtlinge“ gemeint; es sind die notorischen Islamverklärer gemeint. Es sind die gemeint, deren heile und erträumte (um nicht zu sagen ersponnene) Welt nun langsam erste Risse bekommt (und das nicht erst seit Silvester in Köln) und die immer noch mit den sich allmählich abnutzenden Phrasen und Vorwürfen meinen, die Schuld bei den Neu-Rechten, den Islamophoben und Fremdenfeindlichen suchen zu MÜSSEN! Weil sie es eben nicht anders können.

Die Geisteskrankheit Gutmenschlichkeit, Zitat/Quelle KLICK HIER Michael Mannheimer Blog: „Ein Gutmensch ist jemand, der sich eine ideale Welt erträumt, in der er sich einredet zu leben oder leben zu können. Gutmenschen verhalten sich dabei schizophren, indem sie jeden, der nicht ihre Ansichten teilt, zum Bösen in Menschengestalt erklären. Gutmenschen machen sich die Schwächen und Ängste zunutze, indem sie der Gesellschaft einreden, daß bestimmte Gruppen benachteiligt wären und sie (eben diese) deshalb ein Recht auf Vorzugsbehandlungen oder sonstige Kompensationen hätten. (…) Gutmenschen verhalten sich dabei wie die Gefolgsleute von Führern (…) nur daß sie nicht einer einzigen Person hinterherlaufen, sondern einer fixen Idee, die sie selbst im Angesicht von eindeutigen Beweisen und Argumenten nicht willens sind aufzugeben.“ Der dies so treffend feststellte, war der US-Psychiater Dr. Lyle Rossiter, und zwar im Jahr 2009 – also weit vor der „Flüchtlings“krise und von dieser völlig unbeeinflusst!

Weiter Zitat Michael Mannheimer, KLICK HIER: „Gutmenschen erträumen sich eine ideale Welt – auch dann, wenn alle Anzeichen darauf hinweisen, dass es eine solche nie gab oder geben wird. Im Fall des Islam glauben sie an das Gute in jedem Moslem und sind davon überzeugt, dass Muslime ihre Religion lediglich falsch verstehen. Diesem fatalen Irrtum sind seit 1.400 Jahren Millionen von Menschen zum Opfer gefallen. Und tun es bis heute – besonders auch Dank der fanatischen und realitätsfernen Islam-Unterstützung der Gutmenschen.“

Weiter Zitat Dr. Lyle Rossiter: „Gutmenschen sind dabei auch durchaus pathologisch und folgen alle den Idealen ihrer fixen Idee, welche sie als ihre eigene Meinung ausgeben. Wenn Gutmenschen die Möglichkeit erhalten, sind sie gegenüber ihren Gegnern weitaus totalitärer als das, was sie vorgeben zu bekämpfen.“ >>> Quelle Blog Michael Mannheimer, mehr dazu unter KLICK HIER

Weiter heißt es in der Begründung der Sprachwissenschaftler, Zitat: „Gutmensch lässt an die diffamierende Rhetorik der NS-Zeit denken“.

Aha, da haben wir es ja endlich….kam zwar bissel spät, aber es kam! Der Bezug zur Nazivergangenheit. Ganz ehrlich? Wenn´s nicht so zum Brüllen komisch wäre, wüsste ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll!! Es erinnert an das Unwort des Jahres 2014 vor einem Jahr: die Lügenpresse. Lügenpresse wurde nicht Unwort, weil die Medien tatsächlich von oben gesteuert und gleichgeschaltet, Fakten vertuschend und verheimlichend, wichtige Nachrichtenbestandteile weglassend oder Tatsachen verdrehend berichten – und es dabei selbst nicht einmal so sehen – sondern weil Lügenpresse ein (Un-)Wort, ein Begriff aus der NS-Zeit ist. Wie sagte Eva Hermann einmal sinngemäß: „Dann dürften wir ja auch nicht Autobahn sagen, nur weil die Nazis das Wort ebenfalls gebrauchten“. Wir Deutschen haben schon eine seltsame und vor allem eine schier unendliche masochistische Neigung, uns mit unserer Vergangenheit immer wieder selbst zu geißeln. Ich glaube und ich behaupte, dass die Mehrzahl der Gutmenschen-Bezeichner und Lügenpresse-Rufer darin niemals je wissentlich eine Verbindung zur NS-Zeit sah oder dies gar wusste. Da aber die Gutmenschen-Bezeichner und Lügenpresse-Rufer eh alles Nazis und Rechte sind, darf man ihnen das zumindest unterstellen.

Zitat Thomas Baader: „Das Wort Gutmensch erfreut sich einiger Beliebtheit und ärgert verständlicherweise jene, auf die der Ausdruck passt (was freilich nichts daran ändert, dass er passt). Die Begründung der Jury lautet: „Mit dem Vorwurf Gutmensch, Gutbürger oder Gutmenschentum werden Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd, als Helfersyndrom oder moralischer Imperialismus diffamiert.” Das ist in etwa so sinnvoll, als hätte die Jury das Wort Besserwisser zum Unwort des Jahres gekürt und erklärt: „Mit dem Vorwurf ‘Besserwisser” werden Kenntnis und Bildung pauschal als überheblich, belehrend und moralisierend diffamiert.” Die Jury verwechselt Gutmenschen offensichtlich mit guten Menschen, es würde also auch nicht überraschen, wenn sie Besserwisser für Menschen hält, die im Besitz besseren Wissens sind.“ >>> Quelle: Die Achse des Guten unter KLICK HIER

Zitat Metropolico.org: „Gutmensch. Das Unwort des Jahres ist nur eine Armlänge (Anmerkung: Henriette Reker, Köln) von der Untat des Jahres entfernt“ Quelle, Gafik auf Metropolico.org KLICK HIER

Weiter auf Metropolico.org, Zitat: „Das „Gutwort“ des Jahres: „Pack“. (…) Nachdem es im letzten Jahr einem Faktum gelang, „Un“wort zu werden, der „Lügenpresse“ nämlich (wo mithin etwas tatsächlich Existierendes zum nicht mehr genannt werden dürfendes und damit nicht mehr vorhanden seiendes erklärt wurde) ist es in diesem Jahr der „Gutmensch“. Nach den Richtlinien der Richter des Richtigen ist „Gutmensch“ ein Wort, das gegen das Prinzip der Menschenwürde verstößt, (…) Im logischen Umkehrschluss haben sich die linken Sprachpolizisten deshalb entschieden ein anderes häufig gebrauchtes Wort für Teile des Volkes als legitim und genannt werden dürfend zu küren, kurz als „Gutwort“ des Jahres: Das „Pack“. >>> mehr unter Metropolico.org KLICK HIER

Video „Über die Gutmenschen“ – Gespräch mit Johannes Geldermann (Quelle und Zitat, YouTube unter KLICK HIER)

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Zwei Vorschläge für Gutmenschen, wie und wo man wirklich helfen kann, nämlich direkt vor Ort und an den Konfliktpunkten. Die beiden genannten Vereine erzielen beachtliche und respektable Erfolge

Internationale Aktion gegen die Beschneidung von Mädchen und Frauen e.V.

“Ich weiß, dass Gott mir bei meiner Geburt einen vollkommenen Körper geschenkt hat. Dann aber deklarierte mich der Mann als seinen Besitz, raubte mir meine Kraft und ließ mich als Krüppel zurück. Meine Weiblichkeit wurde mir gestohlen.“ (Waris Dirie, Wüstenblume) 

Unser Ziel ist es, Mädchen und Frauen vor der sinnlosen Verstümmelung ihrer Genitalien zu bewahren. Gemeinsam mit Organisationen aus Afrika bekämpfen wir diese eklatante Menschenrechtsverletzung und befreien nach und nach ganze Regionen von der grausamen Tradition.  

Damit unser Engagement dauerhaft möglich ist, brauchen wir Ihre Unterstützung! INTACT e.V. gibt es auch bei Facebook (KLICK HIER)

http://www.intact-ev.de/

Plan International Deutschland e.V. – eine Kinderpatenschaft schenkt Zukunft

Es sind Mädchen, die bei ihrer Geburt meist nicht registriert werden. Ihre Sterblichkeitsrate ist sehr viel höher als bei den Jungen. Sie werden häufig noch als Kinder schwanger und viel zu früh Mütter. Das Risiko, sich mit dem HI-Virus anzustecken, ist für Mädchen drei- bis sechsmal höher als für gleichaltrige Jungen. Häufig sind Mädchen Gewalt und Missbrauch ausgesetzt. In einigen Kulturen leiden sie an den Folgen der Genitalverstümmelung. Und viel zu oft werden sie zur Kinderarbeit gezwungen und können die Schule nicht abschließen.Wenn Sie ein Patenkind unterstützen, helfen Sie, diese Missstände zu bekämpfen. Spenden Sie diesen Mädchen Hoffnung auf ein gleichberechtigtes und selbstbestimmtes Leben.

https://www.plan.de/patenschaft.html?sc=I016GOA&gclid=CNf_45fXpMoCFc-6Gwod7rIG2Q

 

Leitartikel OTZ (Ostthüringen) kommentiert

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Zu: Jörg Riebartsch (Chefredakteur der OTZ) über die zunehmende Gewalt in Deutschland: „Verrohung der Sitten“ (vom 09.01.2016)

Artikel unter http://www.otz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Joerg-Riebartsch-ueber-die-zunehmende-Gewalt-in-Deutschland-Verrohung-der-Sitte-1613019109

Leider landet man beim obigen Link in der Bezahlversion des Artikels. Wenn man aber nach „Jörg Riebartsch OTZ Lasst die Sitten nicht verrohen“ googelt, dann sollte der Artikel ganz zu lesen sein: KLICK HIER

Zitat (Auszug) Jörg Riebartsch: „Was ist nur los mit Deutschland und den Deutschen? (…) Im Land der Dichter und Denker, der Tüftler und Erfinder, herrscht keine Ordnung mehr. (…) Lasst die Sitten in diesem Land nicht weiter verrohen.“  (Jörg Riebartsch)

Tja Herr Riebartsch, was ist nur los mit beziehungsweise in Deutschland? Generell macht auch mir die Entwicklung große Sorgen und ich teile Ihre Bedenken. Verrohung der Sitten im zwischenmenschlichen Zusammenleben, im alltäglichen Bereich finde ich sehr bedenklich und kann ich als Humanist und Pazifist keinesfalls gutheißen. Aber sind es nicht die Vorboten und Begleiterscheinung einer noch viel schlimmeren zu befürchtenden Situation? Warnen nicht seit Monaten besorgte Beobachter vor allem im Osten der Republik vor einem Verfall und einer Radikalisierung unserer Gesellschaft, vor einer Anarchie, vor einer Auflösung des Rechtsstaates, vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen wie in der Weimarer Republik oder gar vor einem Bürgerkrieg? Wer es noch nicht bemerkt hat: wir sind auf dem Weg dorthin bereits mittendrin! Nicht, dass ich mir das wünsche oder herbeisehne – aber ich glaube, es wird früher oder später „krachen“ in diesem Land. Und die uns Regierenden nehmen genau dies wissentlich und willentlich in Kauf. Unsere Regierung stört ungestraft auf gefährliche Weise den Landfrieden und die öffentliche Sicherheit in der Gesellschaft. Noch nie seit 1945 hat eine deutsche Regierung derart viele deutsche, europäische und internationale Gesetze gebeugt und Regeln außer Kraft gesetzt.

Eigentlich befinden wir uns in einemStatus sui generis“ den es eigentlich nur in konstitutionellen und totalitären Diktaturen gibt. Wir erleben die Abschaffung jeglicher Rechte durch außer Kraft setzen aller rechtsstaatlichen Grundsätze. Die Herrschaft eines Einzelnen durch Despotismus und Diktatur, so wie es in der Politikwissenschaft bekannt ist. Die Funktionsweise politischer Ordnungen wird durch Machtbestrebungen außer Kraft gesetzt und durch einen ´Status sui generis` ersetzt. Totale Diktaturen und konstitutionelle Diktaturen entstehen durch die Prozesse der Moderne im 20. Jahrhundert. Die faschistischen und kommunistischen Diktaturen gleichen einander mehr, als irgendeinem anderen Regierungssystem. Durch einen `Status sui generis` werden faktisch alle Rechtsformen ignoriert, weil sie auf Diktatur und Despotismus beruhen. Am nächsten Verwandt ist die uralte Traditionsform die Diktatur, der zeitweiligen unbeschränkten Herrschaft eines einzelnen, so wie es Frau Dr. Merkel derzeit zelebriert.
Eine konstitutionelle Diktatur unterscheidet sich nur dahingehend von einer normalen, klassischen Diktatur, als dass sie über ein Parlament verfügt, welches jedoch über keine gesetzbildende Macht verfügt und den Einwohnern der Länder und der Staaten mit dieser Regierungsform lediglich das Vorhandensein einer Demokratie vorheucheln soll. Oft wird sie auch demokratische Diktatur oder parlamentäre Diktatur genannt, indem keine Grundgesetze, keine Verfassung, keine Gesetze mehr Gültigkeit haben.
Die Gesetzgebung in Deutschland ist an die verfassungsmäßige grundgesetzliche Ordnung gebunden, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand – wenn andere Abhilfe nicht möglich ist (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Artikel 20.Abs. 4).

Und hier ist der Haken: „…haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand“ Wir haben das Recht auf (friedliche) Demonstrationen und Wahlen. Aber wer glaubt, dass Wahlen ein System ändern, der glaubt auch, dass der Zitronenfalter Zitronen faltet! Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten. Sind nicht die Politiker ohnehin nur Marionetten der global agierenden Großkonzerne und einer weltweiten Finanz-Elite? Und was friedliche(!!) Demonstrationen und Proteste anbelangt ….. wir sehen doch, dass vom Spazierengehen und Fähnchen winken nichts anders wird in diesem Land. Im Gegenteil: das Volk wird diffamiert, diskreditiert und/oder von Politikern verlacht oder verhöhnt – oder sehr geschickt gespalten! Zum Ausdruck gebrachter Bürgerwille wird doch nur missachtet. Es wird „krachen“ in diesem Land, definitiv. Wie Pfarrer Jakob Tscharntke im Oktober in Riedlingen sagte: „Es wird kein friedlicher Prozess werden!“ Die Verrohung der Sitten ist nur die Vorstufe! („Der Aufstand der Unterschicht„)

Herr Riebartsch, gärt es nicht schon lange in diesem Land? 2005 schrieb das Autorenkollektiv in „Deutschland – Abstieg eines Superstars“ sinngemäß: „Deutschland hat so viele Reformbaustellen, diese alle zu bewerkstelligen käme der Neugründung eines Staates gleich. Wir können es schaffen, aber dann müssen wir gleich damit anfangen“ Das war 2005, jetzt haben wir 2016. Wenn Frau Merkel heute von „schaffen das“ spricht, meint sie etwas ganz anderes als die Sorgen um das deutsche Volk und das deutsche Land.

Wir erleben seit Jahren und Jahrzehnten eine Bundesregierung nach der anderen, die nichts, aber auch wirklich rein gar nichts mehr hinbekommt. Es gärt in diesem Land, aber gewaltig!! Auch wenn die „Flüchtlingskrise“ der scheinbare Auslöser dieser Unruhen im Lande ist, sie war nur der Punkt auf´s „i“. Die Politik geht schon lange am Volk und dem Wohl dieses Landes vorbei. Ich könnte den Rahmen dieses Blogbeitrages sprengen, wenn ich alles aufzähle, was innen- und außenpolitisch schief läuft, wenn ich all die Fehlentwicklungen und Missstände in der Sozial- und Gesellschaftspolitik aufzeige, wenn ich all die Folgen unserer aggressiven globalisierten Wirtschaftspolitik aufzähle und so weiter und so weiter. Nicht zuletzt spielt hier auch die nicht mehr beherrschbare Explosion der Weltbevölkerung sowie das besorgniserregende „Verschwinden der Frauen“ von Fernost über Zentralasien und über Nahost bis mittlerweile hin zum Balkan eine nicht zu unterschätzende Rolle.

„Lasst die Sitten in diesem Land nicht weiter verrohen?“ ….. Ich glaube, es ist bereits Fünf nach Zwölf und der Prozess kaum noch unumkehrbar.


 

Julia Klöckner (CDU) fordert: „Um Männer aus Macho-Ländern besonders kümmern“

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CDU-Vize Julia Klöckner fordert „eine Integrationspolitik, die diesen Namen auch verdient“.

http://www.otz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/CDU-Vize-Julia-Kloeckner-Um-Maenner-aus-Macho-Laendern-besonders-kuemmern-1846673935

Zitat OTZ: „Nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht hat die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner eine verbesserte Integrationspolitik gefordert. „Um Männer, die aus Macho-Ländern kommen, müssen wir uns besonders kümmern“, sagte sie dieser Zeitung.

Weiter meint sie: „Sie müssen kapieren, dass Deutschland ein aufgeklärtes Land ist, in dem Frauen und Männer gleichberechtigt, gleich viel wert sind.“ Die rheinland-pfälzische CDU-Vorsitzende betonte: „Männer mit muslimischem, arabischem Hintergrund haben häufig ein anderes Frauenverständnis als wir. Daher brauchen wir eine Integrationspolitik, die diesen Namen auch verdient. Das geht nicht mit Multikulti-Larifari.“

Mal davon abgesehen, dass ich diese Meinung nur halb teile…. wer hat das Volk befragt oder wer will das Volk dazu zwingen, diesen nordafrikanischen-arabischen Macho-Weicheiern eine besondere Integrationspolitik zuteil werden zu lassen? Ab nach Hause mit ihnen und fertig! Ich habe sie nicht eingeladen. Haben wir nicht eigene an den Rand der Gesellschaft gedrängte Problemschichten, denen jegliche Chancen auf Teilhabe genommen wurden oder die sie nie hatten – und deren Eingliederung in die Gesellschaft ebenfalls einer Integration gleichkäme?

Natürlich kommt sofort der SPD-Dicke aus dem Harz, Zitat OTZ: „SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte Klöckner vorgeworfen, eine „schlimme Strategie“ zu verfolgen und mit der Skandalisierung von Flüchtlingsthemen das Geschäft der rechtspopulistischen AfD zu betreiben. Klöckner: „Gabriel beschimpft mit seiner Bemerkung viele Bürger in der Mitte der Gesellschaft. Vielleicht liegt es auch einfach am Gemütszustand der SPD, an der Angst, die Macht in Rheinland-Pfalz zu verlieren.“

Was haben die eigentlich alle für Drogen eingeworfen; und was haben die alle für eine beschränkte Denk- und Sichtweise? Rechte und Nazis sind in den Köpfen der LinksRotGrünen omnipräsent ….. und dann kommt lange nichts bei denen und in deren Hirnen.

Deshalb, so Zitat OTZ „hat Klöckner die Vorwürfe der SPD zurückgewiesen, sie stärke mit ihren Positionen zur Flüchtlingspolitik die rechtspopulistische AfD. „Wer Frauenrechte thematisiert, fischt doch nicht am rechten Rand, sondern benennt die Probleme“, sagte Klöckner der OTZ.

Karikaturen zum Thema:

>>>> http://www.wiedenroth-karikatur.de/….

>>>> https://scontent.xx.fbcdn.net/hphotos/……

Offener Brief an Polizistinnen und Polizisten nach der Horrornacht von Köln

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„Kölner Polizisten – Ihr wart mutig, aber die Politiker verarschen Euch!“

von Jürgen Elsässer, Chefredakteur des COMPACT-Magazins

Quelle: Jürgen Elsässer-Blog: KLICK HIER

Der Brief von Jürgen Elsässer trifft voll und ganz meinen Nerv, ich teile seine Meinung hundertprozentig. Deshalb erspare ich mir jegliche eigenen Kommentare. Ich lasse das Schreiben für sich sprechen:

Liebe Polizistinnen und Polizisten aus Köln und Umgebung,

vielen Dank, dass Ihr den zunächst geheim gehaltenen Einsatzbericht über die Silvesternacht vor dem Hauptbahnhof an die Presse weitergegeben habt. Das war ein Akt mutiger Zivilcourage, nicht ohne Risiko für den oder die Whistleblower. Damit habt Ihr dafür gesorgt, dass die Öffentlichkeit die WAHRHEIT über den 1.000-köpfigen Sex-Mob erfährt: “Viele Verdächtige sind Asylbewerber,” heißt es in dem Bericht. Blamiert habt Ihr damit die Lügen von Polizeichef Wolfgang Albers und Oberbürgermeisterin Henriette Rekers, die zuvor frech behauptet hatten, man wisse nicht, um wen es sich bei den Tätern handele. Im Klartext: Mit diesem Nicht-Wissen-Wollen, um es höflich zu sagen, schützten sie die Sexgangster, weil es politisch nicht korrekt ist, über Ausländerkriminalität zu reden.

Mittlerweile ist Albers – am heutigen Freitag Nachmittag – zurückgetreten. Rekers aber hält an ihrem Posten fest, obwohl sie denselben Dreck am Stecken hat. Und was ist mit NRW-Innenminister Jäger, der Köln in der Silvesternacht die Verstärkungen nicht bewilligt hat? Und was ist mit der Bundeskanzlerin, die seit dem Spätsommer gegen Recht und Gesetz Hunderttausende von Syrern unkontrolliert nach Deutschland gelassen hat, deren räudigste Elemente zum Jahreswechsel in Köln und vielen weiteren Städten Jagd auf Frauen machten? Der Fisch stinkt vom Kopf her! Diese Leute müssen alle zurücktreten, weil ihre unverantwortliche Politik der Offenen Grenzen mittlerweile die Sicherheit von uns allen bedroht.

Ihr Polizisten aber werdet von Politik und Medien zum Prügelknaben der Nation erklärt. Lasst Euch das nicht gefallen! Ihr habt, in hoffnungsloser Unterzahl, in der Kölner Silvesternacht Euer Bestes gegeben und Schlimmeres  – “Es hätte Tote geben können”, steht im Polizeibericht – verhindert. Dafür gebührt Euch der Dank des Volkes. Nicht Ihr habt versagt, sondern die Politiker in Köln, Düsseldorf und Berlin und die von diesen kontrollierte Polizeiführung. Skandalös zu sehen, dass die wenigen, die Ihr festnehmen konntet, schon wieder auf freiem Fuß sind.

Kein Zweifel: Die Überfälle der Scheinasylanten werden weitergehen. Viele der Neuankömmlinge benehmen sich wie Eroberer: Sie bespucken und verhöhnen Euch, sie vergewaltigen unsere Frauen, sie wollen unseren Wohlstand, unser ganzes Land. Für sie sind wir Inländer – nicht nur die sogenannten Biodeutschen, sondern auch die seit langem hier lebenden Migranten – der Feind, obwohl wir sie freundlich (besser gesagt: arglos) aufgenommen haben.

Die Faschingstage werden zur Kraftprobe für uns alle werden. Dann drohen überall Vergewaltigungs-Flashmobs, denn die Politik verweigert alles, was Abhilfe schaffen könnte: Immer noch sind unsere Grenzen offen wie Scheunentore, jeden Tag kommen zwischen 5.000 und 10.000 als Flüchtlinge kostümierte Neusiedler, die die bestehenden Gangs verstärken – und kaum einer der Gewalttäter und Betrüger wird abgeschoben. Bitte lasst Euch in dieser gefährlichen Situation nicht verwursten oder verhanswursten: Wenn Ihr seht, dass Leib und Leben von Bürgern bedroht ist, wie am 31. Dezember, dann nutzt Eure Ermessensspielräume zum Einsatz legitimer Gewalt. Lasst Euch nicht durch bestellte oder bezahlte Gaffer und Komplizen den Zugang zu bedrohten Menschen verwehren – da heißt es: Knüppel aus dem Sack und heraus mit dem CS-Gas! Im Notfall kann man eine gewalttätige Menge auch durch Schüsse über den Kopf zerstreuen. Und wenn Menschenleben bedroht ist, dann habt Ihr das Recht, ja sogar die Pflicht, den Mordversuch durch gezielte Schüsse zu verhindern.

Noch ist Deutschland nicht verloren. Noch seid Ihr besser bewaffnet als die Invasoren. Aber die Angreifer haben Blut geleckt. Wenn sie nochmal, wie jetzt in Köln, weitgehend straflos davonkommen, werden sie weitermachen und eine No-Go-Area nach der anderen schaffen, bis ihr Arabischer Frühling auch Deutschland in Gewalt versinken lässt.

Liebe Polizistinnen und Polizisten, das sind schwere Zeiten für Euch. Die Multikultiparteien und die Lügenpresse prügeln auf Euch ein. Aber Ihr spürt doch auch: Die große Mehrheit der Menschen stehen hinter Euch, hoffen auf Euch. Volk und Polizei gehören zusammen – unser gemeinsamer Gegner sind das Merkel-Regime und die Asylforderer. Und COMPACT, das Maschinengewehr der Volkssouveränität, wird Euch auch in Zukunft verteidigen, wenn Euch die übrigen Medien Euch im Stich lassen. Gebt uns die Infos, die die anderen nicht drucken wollen! Und wenn wir ein Spendenkonto für Euch einrichten sollen, sagt Bescheid, wir wuppen das. Gemeinsam sind wir stark.

Alles Gute in diesen Tagen!

Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT-Magazin

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