Google Nik Collection kostenlos

Kostenlose Bildbearbeitung gefällig?

Bisher hat Google noch mit 150€ für die Nik Collection zugeschlagen. Diese ist ab sofort zum kostenlosen Download verfügbar.

Zu den Voraussetzungen lässt Google folgendes stehen:

Mac:
•Mac® OS X 10.7.5 bis 10.10
•Adobe Photoshop CS4 (CS5 für HDR Efex Pro 2) bis CC 2015
•Adobe Photoshop Elements 9 bis 13 (ausgenommen HDR Efex Pro 2, das nicht mit Photoshop Elements kompatibel ist)
•Adobe Photoshop Lightroom 3 bis 6/CC
•Apple® Aperture® 3.1 oder höher
Windows:
•Windows Vista®, Windows 7, Windows 8
•Adobe Photoshop CS4 bis CC 2015
•Adobe Photoshop Elements 9 bis 13 (ausgenommen HDR Efex Pro 2, das nicht mit Photoshop Elements kompatibel ist)
•Adobe Photoshop Lightroom 3 bis 6/CC
GPU-Kompatibilität:

NVIDIA GeForce 8 Series, GeForce 9 Series, GeForce 100 Series, GeForce 200 Series, GeForce 300 Series, GeForce 400 Series, GeForce 500 Series, ATI Radeon HD2000 Series, Radeon HD3000 Series, Radeon HD4000 Series, Radeon HD5000 Series, Radeon HD6000 Series

Wenn keine kompatible Karte verfügbar ist, wird die GPU-Beschleunigung deaktiviert und die CPU verwendet.

 

Inhalt sind:

  • Analog Efex Pro
  • Color Efex Pro
  • Silver Efex Pro
  • Viveza
  • HDR Efex Pro
  • Sharpener Pro
  • Dfine

Bildbearbeitung als Standalone oder Plug-In für Adobe.

Nik Software war früher ein Hamburger (?) IT-Unternehmen und wurde 2012 von Google geschluckt.

Google Docs als EPUB exportieren

Kurz notiert: Google Docs kann jetzt auch nach EPUB exportieren. EPUB ist ein Format, das sich besonders gut eignet, um große und lange Texte zu speichern. Hier seien im Besonderen E-Books genannt. Funktionieren soll das Ganze per Klick auf Datei -> Herunterladen als -> EPUB.

Derzeit ist es augenscheinlich schon bei vielen verfügbar, der Rest soll in den nächsten Tagen mit der Funktion bedient werden.

Namebench

Man kennt es ja grundsätzlich so: Internet-Anbieter auswählen, die Kriterien können über Preis, Ping, Bandbreite und vieles anderes mehr gehen. Hardware besorgen, verkabeln und Internet genießen. Was aber, wenn der Anschluss bei manchen Anforderungen hakt? Wenn die Pingzeit zwar okay ist, Webseiten aber langsam aufgerufen werden? Hier kommt Namebench ins Spiel.

Namebench ist ein Tool, um Nameserver zu benchmarken. Normalerweise bekommt man den Nameserver über seinen Router mit und dieser wiederum vom Provider. Alternativ gibt es im Internet noch nahezu endlos viele DNS-Server und obendrein natürlich noch diese, die Google selbst hostet (z.B. 8.8.8.8 und 8.8.4.4). Diese lösen die zum Hostnamen (z.B. my-devnull.de) gehörige IP-Adresse auf (in diesem Beispiel 217.160.222.225). Kann man gerne selbst nachprüfen:

CMD öffnen, nslookup schreiben und nach der Leertaste noch die entsprechende Domain anfügen. Das sieht dann so aus:

nslookupmydevnull

Okay soweit? In diesem Fall ist das relativ unschön angezeigt: speedport.ip steht für meinen Router, dieser fragt dann beim Provider weiter und der dann ggfs. noch weitere Nameserver. Was aber, wenn in dieser Kette einer der Nameserver langsam ist und dann – Flaschenhalsprinzip! – alles ausbremst? Hier kommt nun Namebench.

Grundlegend gilt zu Namebench zu sagen: Namebench wurde von Thomas Strömberg in seiner 20%-Zeit entwickelt. Das ist die Zeit, die Google seinen Mitarbeitern für eigene Programmierprojekte zur Verfügung stellt. Namebench wird nicht mehr aktiv weiterentwickelt, erfüllt seinen Zweck aber nach wie vor.

Tool herunterladen: Windows, Linux, OS X werden untersützt. GUI und Commandline sind zwei Möglichkeiten. Als Nameservers wird mein Router, sowie die Server von Google angegeben, um gegeneinander zu benchmarken. Ebenso kommt noch OpenDNS und UltraDNS, sowie andere ins Spiel.

namebench

Sobald das Tool gestartet ist, läuft der Vorgang automatisch durch. Etwas Zeit sollte mitgebracht werden versteht sich. Je nach Settings sind wir hier mit 10-30 Minuten unterwegs. Am Ende kommt eine ausführliche Website als Ergebnis heraus. In diesem Fall ist mein Speedport als „schnellster DNS-Server“ angegeben. Alternativen und ausführliche Informationen werden entweder im HTML-File oder als .csv zur Verfügung gestellt.

namebench_result

Google und RCS (-e)

RCS? Schon mal gehört? Die Rich Communication Suite, oder auch bekannt unter Joyn? Joyn ist ein Versuch der Telekommunikationsgiganten, dem SMS-Dienst wieder Leben einzuverleiben. Problem ist primär, dass Whatsapp dem SMS-Dienst den Rang abläuft. Warum ist nicht schwer zu erahnen: Fotos, Videos und andere Elemente, die man mobil versenden kann (z.B. Standort, Kontakte). Die Implementierung des Dienstes kommt bei den hiesigen Anbietern (O2, Telekom,Vodafone) nicht aus dem Beta-Stadium. Eine wirkliche Konkurrenz zu Whatsapp ist nicht in Sicht.

Parallel dazu versucht Google sich seit Jahren mit diversen Diensten beim Kunden zu etablieren. Der bekannteste Versuch ist wahrscheinlich Google Hangouts. Gemein mit dem Sterben der SMS hat dieser Dienst nur das geringe Durchsetzungsvermögen gegenüber Whatsapp.

Daher liegt nichts näher, als RCS in Android zu implementieren, um in direkte Konkurrenz mit Facebook treten zu können. Daher kam nach der Ankündigung, RCS zu unterstüzten, die Äußerung von Android-Chef Hiroshi Lockheimer nur als logische Konsequenz an:

„RCS ist aus unserer Sicht die Evolution, die Zukunft von SMS“.

Wenn man die reinen Userzahlen analysiert wird der Sachverhalt auch deutlich interessanter:

  • Whatsapp: über 1 Milliarde
  • Facebook Messenger: 800 Millionen
  • Android: 1,4 Milliarden

Das hieße, dass das Syndikat aus Telekommunikations-Unternehmen und Google mit einem Schlag ungefähr gleichauf wäre mit dem derzeitigen Platzhirsch Facebook. Die Entwicklung wird in den nächsten Monaten und Jahren garantiert sehr interessant verlaufen. Wir dürfen gespannt sein.

Google Preisaktion

Nexus-Geräte billiger

Wer bisher mit Nexus-Geräten geliebäugelt hat, kann sich freuen, denn Google verringert die Preise von Nexus 6P und Nexus 5X. Beim Nexus 5P kann man sich über einen Rabatt von 100€ freuen, beim Nexus 5X ist es dieses Jahr sogar der zweite Rabatt.

Das Nexus 6P (32 GB) kostete bisher 649 € und ist jetzt für nur noch 549 € erhältlich. Das Nexus 6P (64 GB) kostete bisher 699 € und ist jetzt für nur noch 599 € erhältlich. Das Nexus 6P (128 GB) kostete bisher 799 € und ist jetzt für nur noch 699 € erhältlich. Das Angebot gilt vom 26. Januar bis zum 12. Februar 2016.

Das Nexus 5X wird -nachdem der Preis Anfang Januar bereits um 50€ reduziert wurde – nochmals um 80€ reduziert. Seit Anfang 2016 sind dies somit 130€ Ersparnis!

Google schreibt hierzu:

80 € Rabatt auf das Nexus 5X

Das Nexus 5X (16 GB) kostete bisher 429 € und ist jetzt für nur noch 349 € erhältlich. Das Nexus 5X (32 GB) kostete bisher 479 € und ist jetzt für nur noch 399 € erhältlich. Das Angebot gilt vom 26. Januar bis zum 12. Februar 2016.

Die Nexus-Geräte bestechen wie immer durch reines Android aus dem Hause Google und erfahren Updates somit höher frequentiert als andere. Ein wesentlicher Nachteil ist jedoch, dass keine SD-Karten-Slots verbaut sind. Der Preis als solcher ist jedoch nun doch eine Kampfansage an die Konkurrenz.

Die Angebote gibt es direkt im Google Store.

WordPress Tag-Search 1&1 SafeMode

Ich habe anfangs auf meinem 1&1 Space WordPress im SafeMode installiert. Zwar bin ich eigentlich doch sehr bastel-affin, dachte aber, dass ich mir den Aufwand aufgrund mangelnder Zeit dadurch ein wenig reduzieren kann.

Doch nach einigen minimalen Änderungen musste ich feststellen, dass ich über die Tags, wenn ich my-devnull.de bei google suche, nur 404-Fehler bekomme. Dies war relativ schnell auf eine nicht passende .htaccess-Datei zurückzuführen. Im nächsten Schritt hatte ich Fehler bei Plugin-Updates, da diese mangelnde Schreibrechte hatten.

Meine Befürchtung, dass dies alles mit dem SafeMode zusammenhängt, konnte der 1&1-Support dann noch bestätigen.

Falls also auch jemand auf die Idee kommt, WordPress im SafeMode zu betreiben und doch einige Änderungen, die tiefer „unter die Haube“ gehen, durchzuführen: Finger weg vom SafeMode. Zeitersparnis und eventuelle Sicherheit werden durch Fehler und Frust relativiert. Soll jetzt nicht heißen, dass der SafeMode nicht zu empfehlen ist, jedoch wahrscheinlich nur für den ganz unbedarften Starter.