Zweites Deutsches Fernsehen

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Das ZDF („Zweites Deutsches Fernsehen“, spöttisch auch Zweites Desinformations-Fernsehen genannt) ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts im Verwaltungsgebiet BRD und eine der größten Sendeanstalten in Europa. Gemeinsam mit der ARD und dem Deutschlandradio bildet das ZDF den durch Zwangsbeiträge finanzierten sogenannten öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Inhaltsverzeichnis

Medium

Das ZDF ist als rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts eine Behörde mit Sitz in Mainz. Das ZDF startete am 1. April 1963 seinen Sendebetrieb, begann mit ca. 2.200 fest angestellten Mitarbeitern und beschäftigt heute ca. 3.600 Mitarbeiter.

Rechtsgrundlagen

Grundlage für die Arbeit des ZDF ist ein am 6. Juni 1961 geschlossener „Staats“vertrag zwischen den Bundesländern. Einschlägig ist außerdem der Rundfunkstaatsvertrag.

Medienordnung

Die öffentlich-rechtlichen und privaten Sender stehen in Konkurrenz. Seit 2009 wurden aus gesetzlichen Gründen 100.000 Dokumente aus den ZDF-Angeboten (Medienportalen) entfernt. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten mußten – beispielsweise bei ihrem Weltnetzangebot – erheblichen Einschränkungen Folge leisten. Das bestimmt die Änderung des Rundfunkstaatsvertrags der 16 deutschen Bundesländer (RÄStV § 11d Absatz 2 Ziffer 3) vom 1. Juni 2009.[1]

Programm

Ehemalige Logos
Verbreitung von politisch korrekter BRD-Propaganda durch das ZDF (→ Verleihung des Musikpreises „ECHO“ 2018)

Den Zuschauern bietet das ZDF mit seinem milliardenschweren, zwangsweise eingetriebenen Budget Trivialunterhaltung aller Art einschließlich Sportübertragungen, angereichert mit Informationssendungen. Es läßt auch extern Sendungen produzieren, um genehme Firmen und Verlage zu begünstigen. So zeigt das ZDF Sendungen, die Spiegel TV herstellt, und bezahlt dafür. Ein Beispiel hierfür sind in Südamerika produzierte Reisereportagen unter dem Titel „Zwischen Anden und Amazonien“, die im Juni 2014 ausgestrahlt wurden.

Desinformationsmedium der BRD-Blockparteien

Kritische Berichterstattung bleibt gänzlich aus, da der ZDF-Fernsehrat sich zu mehr als der Hälfte seiner bisher 77 (künftig 60) Mitglieder aus Vertretern der BRD-Blockparteien CDU, CSU, SPD, FDP und Bündnis90/Die Grünen, Vertretern der von diesen Parteien geführten Landesregierungen, der Bundesregierung sowie aus Vertretern von Arbeitgeber- bzw. Wirtschaftsverbänden zusammensetzt. All diese Personen haben ein politisches Interesse an der propagandistischen Beeinflussung der Massen. Die Zuschauer erfahren nichts über den wirklichen Ablauf politischer Entscheidungsprozesse, Interessenverflechtungen zentraler politischer Figuren mit der Wirtschaft und nichts über die Frage, welche und wessen Interessen mit den jeweiligen politischen Entscheidungen bedient werden. Vielmehr ist der Sender bemüht, dem Bürger für ihn offenkundig finanziell einschneidende Änderungen (Agenda 2010 etc.) pädagogisch professionell als unabwendbare Notwendigkeit zu erklären. Dies geschieht nicht zuletzt durch unablässige Befragungen von Lebenszeitbeamten (Professoren, Leiter von OMF-Institutionen), die in politischen Gesprächsrunden als „Experten“ vorgeführt werden, ohne daß ihre Abhängigkeit und ihr lobbyistischer Hintergrund aufgezeigt werden.

Geschickt verpackte Feindpropaganda

Insgesamt ist das ZDF – nicht anders als das ARD-Fernsehen – qualitativ mit dem von der SED beherrschten DDR-Fernsehen vergleichbar, mit dem Unterschied, daß selbst der dümmste DDR-Bürger die politischen Teile des Programms als plumpe Parteipropaganda zu erkennen in der Lage war, während die ZDF-Propaganda erheblich geschickter verpackt wird und die einzelnen Botschaften somit erfolgreich in einen Großteil der Köpfe der Zielgruppe gelangen können. Die Zuschauer benötigen also ein gewisses Maß an Bildung und gesundem Verstand, um eine kritische Haltung gegen die Propaganda der wissenschaftlichen Sprachrohre und der herrschenden Kreise zu entwickeln. Die meisten Menschen sind der interessengeleiteten Gleichschaltung der veröffentlichten Meinung schutzlos ausgeliefert. Federführend für die als Wahrheit gesendete Feindpropaganda im ZDF. Sofern sie sich auf deutsche Geschichte bezieht, ist der Geschichtsfälscher Guido Knopp.

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Aber es gibt ja nicht nur Talks, sondern auch die Journalismusplacebos ‚frontal 21‘ oder ‚ZDF-Reporter‘. So wie dort die Off-Sprecher hätten die Moderatoren der ‚2-Minuten-Haß-Sendung‘ in Orwells ‚1984‘ gesprochen, hätte er eine Ahnung gehabt, wie denunziatorisch ein Sprechorgan klingen kann.
– Malte Welding: Stirbt das Land? Ja, vor Langeweile. Eine Abrechnung mit dem deutschen Fernsehen. In: Berliner Zeitung. 24/25. März 2012. Magazin. S. 2


Die Neujahrsansprache von Angela Merkel wird Ende 2015 erstmalig mit arabischen Untertiteln gesendet, um den Zivilokkupanten, die durch die Asylantenflut in die BRD eingedrungen sind, eine beim deutschen Volk vorhandene Willkommenskultur zu suggerieren.[2]

Weitere Kanäle

Das ZDF betreibt außer dem eigentlichen ZDF-Programm in Zusammenarbeit mit anderen Fernsehsendern auch die Kanäle 3sat, Phoenix, ARTE und KI.KA. Wer digitales Fernsehen (DVB) empfängt, kann außerdem noch den ZDFinfokanal, den ZDFdokukanal und den ZDFtheaterkanal empfangen.

Eingeräumte Manipulationen

Im Jahr 2014 sendete das ZDF die Sendung Deutschlands Beste, bei der die beliebtesten Deutschen vorgestellt werden sollten, die durch repräsentative Umfragen ermittelt worden sein sollten. Das ZDF mußte kurze Zeit später einräumen, daß es die Liste massiv manipulierte hatte.[3] Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN) fragten auf ihrer Netzseite diesbezüglich:

„Wenn das ZDF schon bei einer harmlosen Sendung aus dem Unterhaltungsbereich manipuliert, wie gehen die von Zwangsgebühren des Steuerzahlers finanzierten Sender dann bei politischen Sendungen vor – dort, wo es für die von Parteipolitikern kontrollierten Sendern ums Ganze, nämlich die Macht geht?“[4]

Bereits 2007 hatte das ZDF eine Rangliste der beliebtesten deutschen Musiker manipuliert. Die Deutschrock-Kapelle Böhse Onkelz, die von linksgerichteten Meinungsmachern immer wieder als Rechtsrock-Kapelle bezeichnet wird, war von Platz eins auf Platz 25 zurückgestuft worden.[5]

Aufgabe

Als Teil des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wurde für die Behörde ZDF ein Auftrag zur „Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit dem inzwischen zur unerläßlichen Daseinsvorsorge gerechneten Gut Information“ fingiert. Um diesen angeblichen Auftrag aufrechtzuerhalten, wirkt das politische Personal der BRD-Blockparteien mit denjenigen Personen zusammen, die – von der Politik berufen und abhängig – als Richter auftreten und die festgelegten Rundfunkkompetenzen gegen jede Reform verteidigen.

Aufsicht

Das ZDF wird über die Gremien Fernsehrat und Verwaltungsrat indirekt im wesentlichen von der Politik beaufsichtigt.

Fernsehrat

Präsident des Fernsehrates ist der Blockparteifunktionär Kurt Beck (SPD).

Leitung

Als Intendant fungiert seit März 2012 der Journalist Thomas Bellut, Ehemann der türkischen ehemaligen ZDF-Moderatorin Hülya Özkan. Das Jahresgehalt des Intendanten betrug 2013 276.173 Euro.

Finanzierung

Das ZDF finanziert sich aus einem jährlichen Anteil der vom ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice eingetriebenen Zwangsabgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie zusätzlich durch Werbeeinnahmen. Im Jahr 2012 verzeichnete das ZDF einen Umsatz von 2,028 Milliarden Euro.

Filmbeiträge

ZDF-Dokumentation – Amerikaner in deutscher Uniform
Bezahlte Propaganda von ZDF und Anna Thalbach war angeblich Satire
Ex-ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender über den großen Einfluß der Parteien auf das ZDF
Beitrag des russischen Staatssenders „Rossija1“ vom 21. Dezember 2015, welcher Lügen und kriminelle Fälschungen in der ZDF-Propaganda-Dokumentation „Machtmensch Putin“ unter der Regie von Dietmar Schumann belegt. Feststellung des russischen Fernsehmoderators hierzu: „Die Deutschen tun mir leid!“
ARD und ZDF fehlt Geld für tausende Pensionen

Siehe auch

Literatur

  • Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken, Rottenburg 2014, ISBN 978-3864451430 [336 S.]
  • Hans-Peter Siebenhaar: Die Nimmersatten: Die Wahrheit über das System ARD und ZDF. Eichborn Verlag, 2012, ISBN 978-3847905189
  • Uwe Krüger: Meinungsmacht – Der Einfluß von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten – eine kritische Netzwerkanalyse, Köln 2013, ISBN 978-3869620701 [Für allgemeines Publikum lesbar gemachte Dissertation über Lobbyjournalismus]
  • Josef Schüßlburner: Zensurinstrument sozialisierte Meinungsfreiheit: Gedanken anläßlich des 50. Jahrestages des ZDF, [1] [Grundsätzliche juristische Kritik am BRD-Rundfunksystem]
  • Eva Herman: Das Medienkartell: Wie wir täglich getäuscht werden, Kopp-Verlag, Rottenburg 2012, ISBN 978-3864450303
  • Philip Baugut: Politische (Nicht-) Öffentlichkeit in der Mediendemokratie – Eine Analyse der Beziehungen zwischen Politik und Journalisten in Berlin, Baden-Baden 2009

Verweise

Fußnoten

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