Aktuelles

Kollekte am 2. September 2018 – 14. Sonntag nach Trinitatis

Wir freuen uns, dass die Kollekte dieses Sonntages für innovative, gemeindenahe diakonische Aufgaben und Projekte in Kirche und Diakonie bestimmt ist.

Hartz IV überwinden

Diakonie-Vorstand Barbara Eschen diskutiert mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller: Was sind die Bausteine einer „neuen sozialen Agenda“?

Aufmarsch der Rechten in Spandau verhindert

Tausende Gegendemonstranten verhinderten am 18.08.2018 den Aufmarsch zum Todestag des rechtskräftig verurteilten Kriegsverbrechers Rudolf Heß in Spandau. Auch der Diakonievorstand war durch Barbara Eschen und Martin Matz dabei und beeindruckt, eine solch große Anzahl an Unterstützern des "Bündnis für ein weltoffenes und tolerantes Berlin" zu sehen.

Erste Johanniter-Kita im Landkreis Oberhavel

Zur Einweihung der neuen Germendorfer Kita "Pusteblume" kamen am 27. Juli mehr als 60 Gäste. Ralf Opitz und Dietrich von Buch, Vorstandsmitglieder im Regionalverband Nordbrandenburg der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH), Barbara Eschen, Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz sowie der Bürgermeister der Stadt Oranienburg, Alexander Laesicke, hielten Grußworte. Die Kita-Kinder sangen ein selbstgedichtetes Lied über die Pusteblumenkinder.

Keine AnKER-Zentren in Brandenburg

Die Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz sieht gemeinsam mit der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege mit Sorge die Initiative von Landkreisen und Kommunen, auf die Einrichtung eines AnKER-Zentrums in Brandenburg zu drängen. Sie fordert - auch vor dem Hintergrund der Diskussion um Transitzentren auf Bundesebene - die Landesregierung auf, von etwaigen Plänen zur Errichtung eines sogenannten Ankunfts-, Entscheidungs- und Rückführungszentrums (AnKER-Zentrum) in Brandenburg Abstand zu nehmen. Diese Art der Unterbringung von Geflüchteten ist inhuman und kein Beitrag zur Integration.

"Da kann ja jeder kommen!"

Inklusiv und barrierefrei: Aktion Mensch fördert das Berliner Fest der Kirchen am 8. September 2018 auf dem Alexanderplatz mit 5.000 €. Menschen, die gehörlos sind oder blind, im Rollstuhl sitzen oder eine geistige Behinderung haben, sind als aktive Teilnehmende oder als Besucher*innen herzlich willkommen. Durch eine Förderung der Aktion Mensch wurde es möglich, das gesamte Bühnenprogramm einschließlich des Gottesdienstes und des Open-Air-Konzerts von Hillsong Berlin durch Gebärdendolmetscherinnen zu übersetzen.