#FLÜCHTLINGSKOSTEN: #KOMMUNEN PLANEN NEUE #STEUER, UM DIE #BÜRGER AN DER „#INTEGRATION“ ZU BETEILIGEN

Langsam kommt die Katze aus dem Sack: Die #Städte und #Gemeinden planen offenbar die Einführung einer neuen „#Flüchtlingssteuer“.

Der Grund: Über den #Bundeshaushalt sollen den #Kommunen weniger #Steuermittel vom Bund als Zuschuss zu den sog. „#Flüchtlingen“ zugewiesen werden. Das jedenfalls behauptet #Finanzminister Olaf #Scholz (#SPD-), weil der Zustrom der illegalen #Migranten nach #Deutschland angeblich deutlich nachgelassen habe.

Scholz verdrängt allerdings, dass dennoch jeden Monat ca. 15.000 #Armutsmigranten in unser Land „flüchten“, um leistungslos ein sorgenfreies Leben und eine staatliche #Rundumversorgung des deutschen #Sozialstaates zu genießen. Die Anzahl derer, die als #Kulturfremde auf Kosten der #Steuerzahler „gut und gerne“ in Deutschland leben wollen, steigt demnach weiterhin an – weit über 2 Millionen #Wirtschaftsmigranten sind bereits in unser Land eingefallen. Und täglich werden es mehr.

Kritische Stimmen hatten bereits vor Jahren darauf hingewiesen, dass dieser #Asyl-Wahnsinn schnell zur Überlastung des deutschen Sozialstaates führen wird. Die überwiegend schlecht bzw. überhaupt nicht ausgebildeten „#Zuwanderer“ lassen sich nur schwer in den deutschen #Arbeitsmarkt „integrieren“. Somit ist eine jahrelange #Alimentierung großer Familien-#Clans auf Kosten der arbeitenden Bürger vorprogrammiert.

Neben den bisherigen #Steuerbelastungen wird es nunmehr auch in den überwiegend finanziell sehr „klammen“ Kommunen brisant. Eine drastische Reduzierung des Bundeszuschusses zu den Kosten für #Unterbringung, #Verpflegung und Leistungen der #Asylindustrie überfordern bereits heute viele Städte und Gemeinden. Not macht aber bekanntlich erfinderisch: Der deutsche Michel soll also durch eine zusätzliche kommunale „#Flüchtlingssteuer“ zusätzlich belastet werden – als #Gutmenschen-#Solidarleistung einer gelebten „Humanität“ gegenüber den sog. „#Schutzsuchenden“.

Im weltweiten Vergleich zahlen die deutschen Unternehmen und Bürger ohnehin bereits verhältnismäßig hohe #Steuern und #Abgaben – für die sog. „Flüchtlinge“ soll die finanzielle #Belastung demnach weiter steigen. Im Gespräch sind monatlich 15 bis 40 Euro pro #Haushalt – die sich aber bei Fortsetzung des #Flüchtlingsstroms durchaus weiter erhöhen könnten.

Danke, #Merkel-!

“Beim Deutschen Städte- und Gemeindeverband (#DSGV) sieht man die Pläne der #Bundesregierung, die Mittel für die Flüchtlinge mehr als zu halbieren sehr kritisch. „Viele Kommunen kämpfen so schon ums finanzielle Überleben“, so DSGV-Präsidentin Andrea #Schlosser zur #Nachrichtenagentur #fna. Deshalb würden sie „nicht darum herumkommen, von den Einwohnern eine Flüchtlingssteuer zu verlangen“.

„Je nachdem, wie viele Flüchtlinge eine Kommune aufgenommen hat, kann die monatlich zu entrichtende Flüchtlingssteuer pro Haushalt zwischen fünfzehn und vierzig Euro betragen“, erklärt sie weiter. „Damit können die Kommunen zumindest einen Großteil der #Einnahmenausfälle aus der Reduktion der Bundesmittel kompensieren und weiterhin ihre #Integrationsarbeit fortsetzen.““

N O  W A Y – #EUROPE IS NOT YOUR HOME!

#SolidaritaetFuerDeutschland

#NeinZuMerkel

#FestungEuropa

#NoMigration

#NoWay

Bildquelle: berliner-express.de

Quelle: https://berliner-express.com/2019/03/fluechtlingskosten-kommunen-wollen-neue-steuer-einfuehren/

8EFFE518-78ED-40E7-96E3-D0C7A11BC494

 

Werbeanzeigen