Christian W. Staudinger

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Medial erwähnt wird Staudinger meist im Zusammenhang mit seiner versuchten Republikflucht, der Inhaftierung und dem daraus wahrscheinlich resultierenden Trauma. Es gibt keine Monographien oder Ausstellungskataloge über den Autodidakten. Seine "Filmographie" bezieht sich auf Kurzfilme im Offenen Kanal oder bei YouTube. Seine beiden Lyrikbände mit eigenen Illustrationen hat er im Selbstverlag veröffentlicht. Ausstellungen fanden in nicht relevanten Einrichtungen statt, wenn man nicht die Jekami-Freie Berliner Kunstausstellung als relevant gelten lässt.

Zur Quellenlage mehr unter Diskussion:Christian W. Staudinger#Löschdiskussion --2001:16B8:50B2:A101:75C8:4067:E031:CBDD 00:47, 3. Apr. 2019 (CEST)


Christian W. Staudinger

Christian W. Staudinger (* 19. Dezember 1952 in Erfurt) ist ein deutscher Künstler und Sozialpädagoge, der als Multimediakünstler genreübergreifend arbeitet. Integraler Bestandteil seines künstlerisches Werkes sind seine Erfahrungen als Stasiopfer. Bekannt wurde er als Zeitzeuge für die Repressionen der Stasi und die Vorgänge an den bulgarischen Außengrenzen der Vorwendezeit.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elternhaus Bayerischer Hof
Abstraktes Gemälde (etwa 1963)

Staudinger wuchs zusammen mit seinem jüngeren Bruder als Sohn eines selbständigen Gastwirtes zunächst im thüringischen Schmira und seit 1956 in Waltershausen auf, wo die Eltern ihre Gaststätte Bayerischer Hof in der Handelsorganisation Gaststätten (HOG) betrieben.[1] Schon früh wurde er in seinen künstlerischen Neigungen durch den Vater unterstützt, der ihn mit den Grundzügen des Fotografierens, der Bildentwicklung und des Filmens vertraut machte.[2] Erste abstrakte Gemälde entstanden, als Staudinger etwa elf Jahre alt war.[3] Von 1959 bis 1969 besuchte er die Polytechnische Oberschule. Während der Schulzeit war er einige Jahre lang in der Arbeitsgruppe Licht und Ton im Theater der Freundschaft, dem örtlichen Kino. Von 1969 bis 1971 absolvierte er eine Lehre zum damals sogenannten Gastronomiefacharbeiter. Sportlich aktiv war er in der Gesellschaft für Sport und Technik.[1]

Als vom System überzeugten Jugendlichen versuchte die Stasi ihn im Rahmen der sogenannten Operativen Personenkontrolle anzuwerben. Weil diese Bemühungen erfolglos blieben, wurde ihm für den Fall, dass er seine Weigerung aufrechterhalte, gedroht, „an der Maschine zu verrecken“.[4] Daraufhin unternahm er am Tag nach seiner Gesellenprüfung 1971 im Alter von 18 Jahren gemeinsam mit einem Freund einen Fluchtversuch über die bulgarisch-türkische Grenze.

Entlassungsschein aus der DDR

Staudinger scheiterte und geriet zunächst in Bulgarien und später in der DDR in Haft. Er wurde wegen „versuchten ungesetzlichen Grenzübertritts“ und „staatsfeindlicher Hetze“ zu einem Jahr und sieben Monaten Gefängnis verurteilt,[5] die er in Cottbus verbüßte. Während seiner Haftzeit wurde 1972 seine Tochter geboren. Mit Hilfe der Rechtsanwälte Vogel und Stange wurde er durch einen sogenannten Häftlingsfreikauf vorzeitig entlassen und kam 1972 in die Bundesrepublik, wo er nach seiner Zeit im Notaufnahmelager Marienfelde zunächst Aufnahme im Berliner Evangelischen Johannisstift fand. Sein Bruder wurde später wegen staatsfeindlicher Hetze zu vier Jahren Gefängnis verurteilt und nahm sich, vorzeitig aus der Haft und in die Bundesrepublik entlassen, 1981 das Leben.[6]

Auf dem zweiten Bildungsweg legte Staudinger 1976 das Abitur ab, studierte anschließend bis 1979 Sozialpädagogik an der Alice Salomon Hochschule Berlin und danach, teils nebenberuflich, Philosophie, Psychologie und Soziologie an der Freien Universität Berlin. Nach seinem Anerkennungsjahr war er von 1982 bis 1986 im Berliner Frauenstrafvollzug tätig.[3] Seitdem arbeitet er als freischaffender Künstler.[1] Als Sportler wurde er 1978 auf Texel zum Fallschirmspringer und 1992 in DeLand zum Fallschirmsprunglehrer (AFF) ausgebildet. 1993 heiratete er. Zwischen 1994 und 1995 studierte er Bildhauerei und Siebdruck an der Freien Kunstschule Berlin in der Lottumstraße. Im Jahr 2001 erlernte er bei dem Bildhauer Peter Rosenzweig[7] in Italien die Arbeit mit pneumatischen Maschinen.

Das Geschehen um seine Flucht verarbeitete Staudinger in der Niederschrift seiner Erinnerungen, die er auf seiner Website und, gelesen von Erich Räuker, auf YouTube veröffentlichte.[8] Als Zeitzeuge eingeladen, wie etwa im Jahr 2005 durch die damalige Landesbeauftragte Thüringen für die Stasi-Unterlagen, Hildigund Neubert, spricht er über die DDR-Diktatur, Haft und Folter. In dem politischen Magazin Fakt wurde 2008 unter dem Titel Todesschüsse an der Bulgarischen Grenze von Helmuth Frauendorfer und Nadja Storz ein Beitrag über seine Flucht gesendet.[9] Berichte in der Thüringer Allgemeinen (2012),[10] dem Berliner Kurier (2013)[11] und dem Berliner Abendblatt (2014) folgten.[12] Ein kleiner Ausschnitt eines fast zweistündigen Interviews durch den Historiker Jochen Voit zu Staudingers Kindheit und Jugend in der DDR, zu Fluchtversuch und Hafterfahrungen[13] wird in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße gezeigt.[14] Unter dem Namen „Felix“ wird Staudinger in dem 2018 erschienenen Buch Die letzte Grenze. Am Rand Europas, in der Mitte der Welt der bulgarischen Schriftstellerin Kapka Kassabova ausführlich porträtiert.[15] Er sprach anlässlich der Buchvorstellung am 4. September im Bruno Kreisky Forum über seine Erlebnisse.[16] Die englische Buchausgabe wurde 2017 mit dem Stanford Dolman Award ausgezeichnet.[17]

Künstlerisches Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abstraktes Gemälde

Im Jahr 1980 bezog Staudinger sein erstes Atelier. Technische Fertigkeiten erwarb er überwiegend autodidaktisch. Sein künstlerisches Werk umfasst Arbeiten unterschiedlicher Kunstgattungen, Genres und Kunststile. Während er im Strafvollzug arbeitete, gründete er 1983 den Zwielicht-Verlag und veröffentlichte seine beiden, inzwischen entstandenen Lyrik-Bände.[18]

Von 1983 bis zu ihrem Ende 1995 nahm Staudinger an der Freien Berliner Kunstausstellung (FBK) mit Gemälden, Objekten und Performances teil.[19] Dabei hatte er zunächst der von Norbert Wirth geleiteten Künstlergruppe Blindflug angehört[20] und später als Einzelkünstler ausgestellt. 1987 beteiligte er sich neben dem Streetart-Künstler Christian Hasucha an der Ausstellung Die Anweisung unter den Yorckbrücken in Berlin.[21]

Neben seiner hauptberuflichen Tätigkeit als Künstler begann er 1986 im Offenen Kanal Berlin mitzuarbeiten. Einige seiner in den 1990er-Jahren entstandenen Videos wurden auf dem Hamburger Kurzfilmfestival gezeigt,[22][23] andere beim Tokyo Video Festival.[24] Unter dem Titel Zwielicht in Blaumilch beteiligte sich Staudinger im März und April 1994 in der Berliner Akademie der Künste mit mehreren Beiträgen[25] an der von Stiletto eingerichteten Videoinstallation mit Namen Blaumilchkanal.[26]

Video-Arbeiten, bis 2011 im Offenen Kanal Berlin und seitdem auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht,[27] begleiten oft andere künstlerische Projekte oder dokumentieren Performances. Daneben veröffentlichte Staudinger ein Interview mit Albert Hofmann,[28] eines über Fallschirmspringen in der DDR[29] und dokumentierte die letzte und zugleich erste freie Volkskammerwahl in der DDR vom 18. März 1990 am Beispiel seiner Heimatstadt.[30]

An der Ausschreibung eines künstlerischen Wettbewerbs für das Denkmal für die ermordeten Juden Europas beteiligte er sich 1994 mit einer Arbeit.[31] Die Werke der über 500 Teilnehmer an diesem Wettbewerb – vom damaligen Berliner Bausenator Wolfgang Nagel als „der wichtigste Wettbewerb in Deutschland seit 1945“ und von Henryk M. Broder als der „bizarrste“ bezeichnet –[32] wurden in einer vierwöchigen Ausstellung von April bis Mai 1995 im Berliner Staatsratsgebäude präsentiert.[33]

Einen seit 1994 wachsenden Raum nimmt die politische Kunst ein. In diesem Rahmen stellte er 2007 die Ergebnisse seiner 10-jährigen Auseinandersetzung mit der ersten deutschen Diktatur unter dem Titel Adolf Hitler 007 der Öffentlichkeit vor.[12][34] 2008 begann seine Auseinandersetzung mit der zweiten deutschen Diktatur unter dem Titel Haft & Folter in Bulgarien & der DDR.[35]

Mehr als alles andere haben die Ereignisse um seine Flucht aus der DDR das künstlerische Werk beeinflusst. Sie seien für seine Kunst „prägen[d]“ (Gester),[4] er habe „das Erlebte in Kunst“ verarbeitet (Böttcher)[11] und die „Erlebnisse mit der zweiten deutschen Diktatur […] öffentlich“ gemacht (Wengel).[12] In den Bildern und Installationen würden Motive des Erlebten „immer wieder“ auftauchen (Gester).[4] „Alles, was er erlebt und geträumt hat, ist in seinen Gemälden zu sehen“ (Ivanova).[36]

Kuratiert von Manfred May fand in der Zeit vom 3. Oktober 2014 bis zum 13. Januar 2015 in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße unter dem Titel so nah ... weit fern eine Ausstellung statt, die Werke von fünf ehemals in der DDR inhaftierten Künstlern präsentierte.[37] Neben Staudinger – hier in den 1970er Jahren inhaftiert – waren Michael Anhalt, Katrin Büchel, Gino Kuhn und Gabriele Stötzer vertreten. Unter anderem berichteten die Thüringische Landeszeitung,[38] Renovabis[5] und das Publik-Forum.[4] Staudinger veröffentlichte auf seinem YouTube-Kanal die Eröffnungsreden des Kurators[39] und des Vorsitzenden der Stiftung Ettersberg, Hans-Joachim Veen.[40] Diana Ivanova verfasste mit Verweis auf diese Ausstellung unter dem Titel Халва и рози (deutsch: Halva und Rosen) einen ausführlichen Artikel über Staudinger, seine Flucht und seine Kunst in der bulgarischen Zeitung Capital Light, einer Tochter des Wochenblatts Capital.[36]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kapka Kassabova: Die letzte Grenze. Am Rand Europas, in der Mitte der Welt. Paul Zsolnay Verlag, Wien 2018, ISBN 978-3-552-05907-8 (englisch: Border. A Journey to the Edge of Europe. 2017. Übersetzt von Brigitte Hilzensauer, Erstausgabe: Granta Books).

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lyrik und Zeichnungen
  • Über mir bin Es. Gedichte, Zeichnungen, Fotos, Collagen. Zwielicht, Berlin 1989, ISBN 3-924031-01-0.
  • Zustände eines Grenzverletzers. Gedichte und Zeichnungen. Zwielicht, Berlin 1983, ISBN 3-924031-00-2.

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Christian W. Staudinger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Der Künstler. Leben & Werk. Abgerufen am 3. April 2019 (Curriculum vitae auf www.m-lk.de).
  2. Dank. Abgerufen am 9. April 2019 (auf www.m-lk.de).
  3. a b (alex): Ich bin das, was ich in diesem Moment gerade tue. Christian Staudinger setzt in der Kunst Akzente. In: Thüringer Tagespost. Nr. 131, 11. August 1990 (Scan auf www.m-lk.de).
  4. a b c d Dagmar Gester: Dämonen der Vergangenheit. In: Publik-Forum. Nr. 21, 7. November 2014, ISSN 0343-1401 (publik-forum.de [abgerufen am 5. April 2019]).
  5. a b Dagmar Gester, Diana Ivanova: Der bulgarische Dämon. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Renovabis. 15. Oktober 2014, archiviert vom Original am 22. Dezember 2015; abgerufen am 5. April 2019.
  6. Ulrich’s Tod. Abgerufen am 6. Juli 2017 (Scan der Sterbeurkunde auf www.m-lk.de).
  7. Peter Rosenzweig. In: Campo dell’Altissimo. Abgerufen am 3. April 2019.
  8. Flucht aus der DDR. Erinnerungen vom Staudinger auf YouTube, abgerufen am 4. April 2019.
  9. Helmuth Frauendorfer, Nadja Storz: Todesschüsse an bulgarischer Grenze. Manuskript des Beitrages. Hrsg.: Redaktion Fakt. 2008 (Scan auf www.m-lk.de).
  10. Hanno Müller: Der blaue Himmel über dem Stasiknast in der Erfurter Andreasstraße. In: Thüringer Allgemeine. 7. Juni 2012 (thueringer-allgemeine.de [abgerufen am 5. April 2019] Scan auf www.m-lk.de).
  11. a b Marcus Böttcher, Kai Horstmann (Fotos): So ließ mich die Stasi foltern. In: Berliner Kurier. 12. März 2013, ISSN 1437-3475 (berliner-kurier.de [abgerufen am 5. April 2019]).
  12. a b c d Anna Wengel: Gefolterte Kunst. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Berliner Abendblatt. 13. April 2013, archiviert vom Original am 14. März 2016; abgerufen am 5. April 2019.
  13. Die DDR. Staudinger als Zeitzeuge auf YouTube, abgerufen am 4. April 2019.
  14. DDR-Flucht 1971. Interviewausschnitt in der Gedenkstätte auf YouTube, abgerufen am 4. April 2019.
  15. Kapka Kassabova: Die letzte Grenze. Am Rand Europas, in der Mitte der Welt. Paul Zsolnay Verlag, Wien 2018, ISBN 978-3-552-05907-8, S. 103–122 (englisch: Border. A Journey to the Edge of Europe. 2017. Übersetzt von Brigitte Hilzensauer, Erstausgabe: Granta Books).
  16. Kalender. September 2018. Die letzte Grenze. In: Kreisky Forum. 4. September 2018, abgerufen am 3. April 2019 (Mit Audiodatei der Veranstaltung (1:10:13), über Staudinger Zeitstempel von 44:50 bis 53:10).
  17. Mary Novakovich: Best travel book of the year: Kapka Kassabova’s Border wins Stanford Dolman award. In: The Guardian. 1. Februar 2018, abgerufen am 3. April 2019 (englisch).
  18. DNB. Christian Staudinger. Abgerufen am 3. April 2019.
  19. a b Alle Kataloge ohne Angaben zu Verlag und Herausgeber.
    • 13. Freie Berliner Kunstausstellung 1983, S. 88–90.
    • 14. Freie Berliner Kunstausstellung 1984, S. 72–75.
    • 15. Freie Berliner Kunstausstellung 1985, S. 87–89.
    • 16. Freie Berliner Kunstausstellung 1986, S. 83–85.
    • 17. Freie Berliner Kunstausstellung 1987, S. 85–87.
    • 18. Freie Berliner Kunstausstellung 1988, S. 82–84.
    • 19. Freie Berliner Kunstausstellung 1989, S. 91.
    • 20. Freie Berliner Kunstausstellung 1990, S. 91–93.
    • 21. Freie Berliner Kunstausstellung 1991, S. 79.
    • 23. Freie Berliner Kunstausstellung 1993, S. 110, S. 163.
    • 24. Freie Berliner Kunstausstellung 1994, S. 111.
    • 25. Freie Berliner Kunstausstellung 1995, S. 149, S. 235.
  20. Renate von Eicken, Christian Irrgang (Fotos): Supermarkt der schönen Künste. In: Berliner Morgenpost. Berliner Illustrierte. 27. April 1986, ZDB-ID 749437-3, S. 3 (Scan auf www.m-lk.de).}
  21. a b Gero Gries, Christian Kuhn, Christian Hasucha: Die Anweisung. 1. – 30. Juli 87 Bln-West. Berlin 1987, S. 134 (Eingesehen Nr. 379 der auf 400 limitierten Auflage): „DIE ANWEISUNG führte vom 20. – 30. Juli 84 auf 60 Werbegroßflächen im Bereich der Yorkbrücken zum ersten Mal eine derartige Aktion mit großer Resonanz bei Medien und Publikum durch. DIE ANWEISUNG 1987 fand vom 1. – 30. Juli an 3 Schauplätzen und 8 Doppeldeckerbussen, die im Linienverkehr im Einsatz waren, gestaltet. An allen Standorten fanden zahlreiche Live-Aktionen statt. 152 Künstler nahmen teil. (S. 6A)“
  22. Die Mutter, gezeigt auf dem Hamburger Kurzfilmfestival. Kurzfilm von Christian W. Staudinger, BRD, 1996, 15 Minuten. In: Verzeichnis Dokumentarvideo für deutschsprachige Produktionen des Jahres 1994–1997. Anke Schwede (Hrsg.), Querblick Medien- und Verlagswerkstatt, Konstanz 1997, ISBN 3-931731-34-0, S. 55.
  23. Revolution in Bild und Ton, gezeigt auf dem Hamburger Kurzfilmfestival. Kurzfilm von Christian W. Staudinger, BRD, 1997, 3 Minuten. In: 13. Internationales Kurzfilmfestival 1997. KurzFilmAgentur e. V. (Hrsg.), Katalog. Hamburg 1997, S. 94.
  24. Impressionen aus Nord-Ost-Deutschland, gezeigt auf dem 15. Tokyo Video Festival. Kurzfilm von Christian W. Staudinger, BRD (ohne weitere Angaben) In: Report on the 15th Tokyo Video Festival. JVC (Hrsg.), Tokyo 1992, S. 27.
  25. Mischka Franke: Kunst und Kunstperformance im OK Berlin. In: Offener Kanal Berlin (Hrsg.): Durchblick. Nr. 12. Berlin 1994, S. 12: „Christian Staudinger, auch ein Nutzer des Blau-Milch-Kanals, zeigt Ausschnitte seiner Gesamtkunstwerk-Performance von der diesjährigen Freien Berliner Kunstausstellung...“
  26. Akademie der Künste (Hrsg.): X Position. Junge Kunst in Berlin. Ausstellungskatalog. Schwarzkopf, Berlin 1994, ISBN 978-3-929139-56-3 („Blaumilchkanal“ S. 122–123).
  27. Staudinger auf YouTube
  28. Bei Albert Hofmann auf YouTube, abgerufen am 4. April 2019.
  29. Wiedervereinigungsboogie 1990. Staudinger bei den skydivern auf YouTube
  30. Wahlen in der Provinz auf YouTube, abgerufen am 9. April 2019.
  31. a b Ute Heimrod, Günter Schlusche, Horst Seferens (Hrsg.): Der Denkmalstreit – das Denkmal? Die Debatte um das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Eine Dokumentation. Philo Fine Arts, Hamburg 1999, ISBN 3-8257-0099-2, S. 369, 409 (d-nb.info [PDF; 1,1 MB; abgerufen am 11. April 2019] Eingesehen: Nr. 78 der auf 500 Exemplare limitierten Auflage.).
  32. Henryk M. Broder: Gedenkstätten. Deutschmeister des Trauerns. In: Spiegel Online. 17. April 1995, abgerufen am 15. April 2019.
  33. a b Franziska Becker, Malaika Disch, Wiebke Rosin: Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas. Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, abgerufen am 15. April 2019 (Bei der dortigen Angabe der Ausstellung „von April 1994 – Mai 1995“ handelt es sich um einen Tippfehler!).
  34. Veranstaltungshinweis unter Tegeler Weg 104. In: Der Tagesspiegel. 8. November 2007, abgerufen am 7. Juli 2017.
  35. Haft & Folter in Bulgarien & der DDR. Abgerufen am 3. April 2019 (Überblick auf www.m-lk.de).
  36. a b Diana Ivanova: Халва и рози. (deutsch: Halva und Rosen). In: Capital Light. 14. Oktober 2014, abgerufen am 4. April 2019 (bulgarisch).
  37. so nah … weit fern. Stiftung Ettersberg, 3. Oktober 2014, abgerufen am 7. Juli 2017.
  38. a b Luise Schendel: 30 Zentimeter Schmerz. In: Thüringische Landeszeitung. 3. Oktober 2014, abgerufen am 5. April 2019.
  39. "so nah...weit fern" - Dokumentation vom Staudinger auf YouTube, abgerufen am 5. April 2019.
  40. so nah...weit fern. Rede von van Veen auf YouTube, abgerufen am 5. April 2019.
  41. Sonntag: Ein Mann, drei Gesichter. Die Werke des Christian Staudinger. In: Berliner Morgenpost. 5. Februar 1991, ZDB-ID 749437-3, S. 17 (Scan auf www.m-lk.de).