Paris ist keine europäische Stadt mehr

Michael Klonovsky

Foto: Screenshot/Youtube
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Nach vielen Jahren – es waren derer sage und staune 28 – habe ich vergangene Woche wieder einmal Paris besucht, die kulturelle Herzkammer Europas, jedem Abendländer sogar dann urvertraut, wenn er selber nie dort gewesen ist. Längst freilich durchlaufen ventrikuläre Fibrillationen den greisen Kontinent samt seiner pulsgebenden Zentren. Wie mir in den vergangenen Jahren vielfach von ortskundigen Bekannten versichert wurde, hat die Zahl der autochthonen Welschen an der Seine so kontinuierlich abgenommen, wie jene der nichtweißen Franzosen wuchs. TV-Nachrichten lieferten von Zeit zu Zeit sekundierende Bilder marodierender Vorstadtjugendhorden, pittoresk umrahmt von brennenden Autos und demolierten Geschäften.

Das Zeitfenster von 28 Umläufen gewährte mir eine einigermaßen erhellende Vergleichsperspektive. Die Zeit verändert Menschen wie Städte, doch normalerweise die Erstgenannten deutlich stärker. Diesmal war ich mir nicht sicher, wem von uns beiden sich die verstrichenen Jahre stärker eingeprägt haben, Lutetia oder mir. Ethnisch ist Paris vielerorts keine im traditionellen Sinne europäische Stadt mehr, was hier, teure Leser zur Linken, so wertfrei festgestellt sei, wie es unlängst Präsident Macron tat, als er statuierte, es gebe heute „keine französische Kultur, sondern nur eine Kultur in Frankreich“, und die sei „divers“.

Divers ist dann logischerweise und gottlob auch die Hauptstadt. Sortiert der Reisende in Gedanken die Touristen aus den Passanten heraus, ist gefühlt jeder vierte bis fünfte Pariser sehr deutlich dunkelhäutiger – respectivement schwärzer – als de Gaulle, Jeanne d’Arc, Chateaubriand oder Bonaparte. Gefühlt, wie gesagt; Wikipedia belehrt uns eines Schlechteren, nur 20,4 Prozent der Hauptstadtbevölkerung hätten den Mutterschoß außerhalb Frankreichs durchbrochen, heißt es dort, und unter denen wiederum drei Viertel außerhalb Europas. So kann man sich arglistig selber täuschen! Der Anteil „der Jugendlichen unter 18 Jahren mit Migrationshintergrund“ betrage indes 41 Prozent, und mehr als die Hälfte dieser Nachwachsenden habe Wurzeln außerhalb Europas; ob ihrerseits neue geschlagen wurden, die alten chtonisch fortwesen oder beides zugleich, ist statistisch schwer ermittelbar.

In Rede steht ein Prozess, der selbstredend nichts mit einer Umvolkung oder dem sogenannten Grand Remplacement oder anderen Ludermären weißer Rassisten zu tun hat, sondern nur ein Kommen und Gehen bzw. ein für-immer-Weggehen und verstetigtes Neuankommen ist, wie es in Metropolen seit jeher stattfindet und wie es schon vor mehr als zwei Jahrtausenden der Pythagoräer Nigidius Figulus im doppelgesichtigen altrömische Gott Ianus weltgesetzhaft symbolisiert fand. Die schwarzen Lutetier sprechen, da mag Schopenhauer lästern, wie er will, die schönste oder jedenfalls klangschönste Sprache der Welt (wie gut, vermag ich nicht zu beurteilen); viele sind habituelle Franzosen, etwa jener graubärtige, hagere Wärter im Louvre, der mit heiligem Zorn einen (weißen) Barbaren anschnob, weil der allen Ernstes für ein Foto den Sockel ersteigen wollte, auf welchem die geflügelte Nike von Samothrake in ihre leider verschollene Fanfare stößt.

Aber wäre ein zur Hälfte von Schwarzen besiedeltes Paris noch Paris?

Diese Frage könnte öffentlich kein Weißer mehr stellen, der noch auf eine Karriere und Einladungen zu den Partys des Juste Milieu spekuliert, egal in welcher Branche; er würde flugs als Rassist entlarvt und abgestraft. Da ich über dergleichen Flausen hinaus, also praktisch immun bin, lande ich mit ihr allenfalls in der taz, der Frankfurter Rundschau oder einem anderen in Auflösung begriffenen Detachement der qualitätsjournalistischen Arrièregarde. Ich stelle die Frage freilich nicht aus der Perspektive des Rassisten – es mangelt mir an Phantasie, mich wirklich in einen solchen hineinzuversetzen, ich bin zu reaktionär und wahrscheinlich zu wenig durch die Welt gereist dafür –, sondern als Phänomenologe, Ästhet und Kulturanthropologe. Gewiss, aus der Sicht eines progressiven Politologen wäre sogar ein vollständig von Schwarzen besiedeltes Paris noch Paris, sofern dessen Bewohner sich nicht zu einer Umbenennung entschlössen, doch das ist nicht gemeint. Ich spreche, wenn ich Paris sage, nicht von einem x-beliebigen Ballungszentrum mit x-beliebigen Bewohnern (das tu’ ich nicht mal, wenn ich heute Berlin sage, obwohl beachtliche Gründe vorlägen), sondern von einem in sich geschlossenen jahrhundertalten Mentalitätsraum und kulturellen Ausstrahlungszentrum, von einem Daseinsgefühl und Stadtgesicht, von einer Aura, von Savoir-vivre, eleganten Frauen und geraunten Frivolitäten, von den Tuilerien und Le Meurice, Pigalle und Chanson, Bistros und Separees, Foie gras und rotem Wein, der das Herzleid verliebter Romanprotagonisten täubt, von Varieté und Operá, Liberté und Gloire, Bohème und Barrikade, von Hugo, Flaubert, Rivarol, Chamfort, Proust und Houellebecq, von einer literarisch-geistigen Welt, die zwar nicht fähig wäre, „Die Kritik der reinen Vernunft“, „Die Wissenschaft der Logik“ und „Die Kunst der Fuge“ hervorzubringen, aber sonst nahezu alles. Ich bezähme mich mit weiteren Exempeln; wer mich verstehen will, versteht mich.

Bekanntlich aber ist nichts von Dauer, Troja, Jericho, Karthago, Babel, Tenochtitlan und das hunderttorige Theben sind verschwunden, versunken, verweht; am Antlitz Jerusalems, Roms, Konstantinopels, Alexandrias oder Bagdads haben die Stürme der Epochen gefurcht und die Begründer der jeweils nächsten gemeißelt. Panta rhei, in jedem Ende liegt ein Anfang, und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Städte verwandeln sich, Bevölkerungen wechseln. Nichts bleibt, wie es ist.

Keine Sorge, ich komme wieder auf Paris zurück, aber ich gestatte mir eine Abschweifung von der Abschweifung, welche uns jetzt nach ausgerechnet Oberammergau führt. Ich stieg im vergangenen Sommer dortselbst auf dem Weg nach *** aus dem Zug und fand in der ansonsten menschenleeren Bahnhofshalle, die strenggenommen ein Hüttlein ist, einen Trupp juveniler Schwarzer vor, vertieft in eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen, ins Herumlungern. Gut, dachte ich, was sollen sie in Deutschland anderes tun? Sie säen nicht, sie ernten nicht, und das Sozialamt nährt sie doch; die Vöglein wären töricht, wenn sie davonflögen. Dennoch erregte dieser Anblick meinen Widerwillen, weniger wegen der ostentativ zelebrierten Tagedieberei, sondern weil ich diese sonnenbebrillten und mit ihren Händis hantierenden Mohrenbuben, die ein im Radius von fünf- bis sechstausend Kilometern allgemein unverständliches Idiom sprachen, als Empfangskomitee eines pittoresken oberbayrischen Alpenstädtchens denkbar unpassend fand. Unpassend ist das passende Wort: Es passte nicht zusammen. Sie passten nicht dorthin. Sie waren groteske Fremdkörper. Der Adorno-Kalauer, dass kein richtiges Leben im falschen möglich sei, menetekelte um diese Räbchenschar. Was also, frug ich mich, sollte der Unsinn, sie hierher umzutopfen?

Später erzählte ich einer Bekannten (mit Migrationshintergrund) vom Oberammergauer Begrüßungsausschuss, und sie teilte mein Befremden nicht nur prompt, sondern schimpfte über eine Kanzlerin, die deutschlandweit die Wegweiser derart verstellt habe, dass solche Ankünfte daraus resultierten. Allerdings wollte sie mir nicht folgen, als ich ihr versicherte, dass ich mich auch an einem kohlpechrabenschwarzen comité d’accueil mitten in Oberbayern nicht gestoßen haben würde, wenn die Burschen in Lederhosen dort gesessen und im breitesten Bayrisch miteinander geredet hätten. Nein, sie sei grundsätzlich dagegen, die Länder mögen doch bitte bleiben, was, und die Völker, wo sie sind. Aber sie selbst?, fragte ich. Und mein Großvater? Das gehöre zur normalen innereuropäischen Arbeitsmigration und sei etwas anderes. Solche Wanderungen hätten immer zur Anpassung der Ankömmlinge an die Kultur des Aufnahmelandes geführt, bei leichter Modifikation der Letzeren, es habe sich gewissermaßen die Würzmischung allmählich verändert. Was derzeit in Westeuropa stattfinde, sei die dauerhafte Etablierung des Fremden, Fremdkulturellen, religiös Feindseligen, ohne auch nur das Ziel einer Anpassung an die Sitten der Einheimischen noch ins Auge zu fassen, perverserweise finanziert von den Steuern der Autochthonen. Die Geburten gäben eine eindeutige Auskunft darüber, wohin dieser Prozess führe: Verdrängung und langsame kulturelle Auslöschung.

Oh, gab ich zurück, kulturell ausgelöscht seien die meisten Deutschen ohnhin längst, sie möge sich nur die Reden der Kanzlerette oder die Interviews des Grünen-Chefs anhören, da prange die Unbildung in aller Unbewusstheit und Schamferne, und überhaupt seien mir viele Deutsche eben ihrer Unbildung wegen fremd bis zum Ekel. Das deutsche Bildungs- und Universitätswesen produziere nur noch kulturellen Tiefstand, dieser Kampf sei verloren, man müsse sich der Erhaltung der Zivilisation widmen, mit Verbündeten welcher Herkunft auch immer.

Ich wollte sodann meine Habitus-Theorie entfalten, welche auf der Beobachtung fußt, dass es zahlreich Schwarzen- oder Asiatenkinder gibt, die in Europa geboren und habituell vollkommen europäisiert sind, die Landessprache im Zungenschlag jener Region sprechen, aus der sie stammen – als prominente Partes pro Toto nenne ich gern die Fußballer David Alaba und Manuel Akanji –, aber Madame mochte nicht mehr zuhören, also wechselten wir das Thema.

Festgehalten sei gleichwohl: Wenn sie Lederhosen trügen und bayrisch sprächen, wäre mein Sinn für Harmonie befriedigt. Dasselbe gälte sinngemäß für Paris. Ich bin kein Rassist, ich bin Kulturchauvinist. Ist aber wahrscheinlich noch schlimmer.
***

Zur Erinnerung: Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, dass in den östlichen Bundesländern zu viele Weiße lebten. Es sei es „die größte Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

Rassenschande 2.0.

(Wobei: Wenn man sich diese Harpyie anschaut, ganz daneben liegt sie nicht…)

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43 Kommentare

  1. Das ist in der Natur doch auch so!
    Da ist das alles eine Selbstverständlichkeit!
    Sind wir Menschen nicht auch Teil der Natur und unterliegen ihren Gesetzen?

    Und gerade die Grünen achten doch sehr auf Sortenreinheit bei den Viehchern.
    So, wie gerade alle Angst um unser europäisches rotes Eichhörnchen haben, welches vom eingewanderten großen Grauhörnchen per Geburtendjihad ausgerottet zu werden droht.
    Und beim Grünzeug ist es nicht anders: Es soll niemand fremde Gewächse aus dem Urlaub mit nach Hause bringen. Alles eingeschleppte Zeug wuchert, weil ohne Fressfeinde und bedroht die Existenz unserer eigenen europäischen Flora.

  2. Früher war ich viel im „Westen“ unterwegs. Mein Firmensitz war (ist) dort und als Mitarbeiter des Außendienstes war unterwegs sein mein Job. Heute muss ich das zum Glück nicht mehr und fahre konsequent nur noch über die ehemalige innerdeutsche Grenze, um nach Österreich oder Südtirol zu gelangen.

  3. Es ist ja nicht so, dass man sich dagegen nicht hätte wehren können. In Paris ebenso wie in Deutschland.

    Als Merkel 2015 beschloss Hunderttausende Fremde unkontrolliert ins Land zu lassen, hat aber NICHT EIN EINZIGER der 40.310 Mitarbeiter der Bundespolizei oder der 2.800 Mitarbeiter des BAMF sich geweigert, Beihilfe zu diesem offenen Rechtsbruch zu leisten.

    Und auch 87% der Bürger haben dieser seit Jahren forcierten Penetration mit inkompatiblen Migranten bis in die letzten Winkel Deutschlands bei den letzten Wahlen nicht widersprochen.

    Die Frage ist eigentlich nur – haben sich die Deutschen nicht gewehrt, weil es ihre Überzeugung ist von dieser Erde verschwinden zu müssen – oder haben sie das, was da geschieht, nur ebenso wenig mitbekommen, wie eine Kohlweißlingsraupe, die von einer Schlupfwespe so unmerklich mit ihren Nachkommen parasitiert wird, dass der Stoffwechsel, die Immunreaktion und das Verhalten des Wirts sich gar nicht verändern können – bis es zu spät ist.

    • Um eine Überzeugung haben zu können bedarf es eines Verstandes – das ist genau das, was der Mehrheit der zuletzt von Ihnen beschriebenen Bürgergruppe fehlt!
      Die vorher Beschriebenen handelten zudem noch schlicht opportunistisch:
      Wes‘ Brot ich ess, des Lied ich sing!

    • Möglicherweise haben die Mainstream-Medien ihre Gehirnwäsche aber auch schon so sehr perfektioniert, dass sie sowohl die einen Bürger mühelos davon überzeugen konnten, mit ihrer übergroßen Schuld (Nationalsozialismus) kein Recht mehr zum Existieren zu haben – und gleichzeitig imstande waren, die anderen so sehr von den üblen Konsequenzen unkontrollierter Masseneinwanderung abzulenken, dass diese Bürger immer noch glauben „diversity is our strength“, wenn sie ihr Land schon längst verloren haben.

      Dass also die Kohlweißlingsraupe entweder tatsächlich glaubt, ihre Vernichtung wäre eine Segen für die Natur – oder ihr „ging es noch nie so gut wie im Augenblick.“ (Angela Merkel am 16.08.2018).

    • Nö!
      Ich schreibe das immer noch mangelndem Denkvermögen zu!!
      Ich und viele Mitstreiter hier haben schließlich auch die Mainstreamdusche abgekommen und können nicht nur immer noch denken – sondern tun es auch!!!

    • Tja, wahrscheinlich haben Sie recht.

      „Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn. Verstand ist stets bei wenigen nur gewesen.“ – Friedrich Schiller, Demetrius I. (Sapieha)

    • Die Mehrheit möchte es genauso haben. Das müssen die Wähler der AFD oder „Rechtspopulisten“ verstehen auch wenn es so unbegreiflich erscheint.

    • Wofür schon? Um Krieg gegen uns zu führen. Das ist eine islamische Armee, die diese Kreatur uns ins Land geholt hat.
      Mit Kreatur meine ich Merkel.

  4. Der Autor des Artikels ist sicher kein Rassist! Rassisten sind aber mit Sicherheit jene die diese Verhältnisse hergestellt haben! Die spulen ein schon lange vorhandenes politisches Programm mit eugenischen Zielsetzungen ab. Es handelt sich in Wahrheit um die gefährlichsten politischen Extremisten der Neuzeit!! Sie sind alle linker Provenienz!!

  5. Ja, sehr bedauerlich. Schade, eine Stadt der Liebe, wird ABSICHTLICH zerstört!
    Ich bin früher, sehr gern nach Paris gefahren. Die Franzosen, besonders Pariser sind sehr nette Menschen. In Zukunft leider kein gutes Reiseziel mehr!

  6. Paris, London, Köln, Berlin, Frankfurt, Hamburg. Birmingham, Stockholm. Nur weiter so. Irgendwann merkt auch der dümmste das Gutmenschentum nichts zum Essen ist.

  7. Unserer geistige Elite, die sich kritisch gegen das politisch Aufgezwungene wenden, kann man an 10 Fingern abzählen…Klonovsky ist einer davon.

  8. Als ich vor einigen Tagen nach erholsamen Urlaub auf einer kleinen friedlichen griechischen Insel am Münchner Hauptbahnhof ankam: Überall so viele Schwarze dort, dass ich dachte, du bist in Afrika gelandet. Kurz darauf bemerkte ich zum Taxifahrer:“ Lauter Schwarze hier“. Mehr nicht. Er darauf:“ Sind Sie ein Rassist?“ Da wusste ich, willkommen im linken München. Einer Stadt, in der die Antifa konsequent dafür sorgt, dass sich hier ja keine „Rechte“ ansiedeln.Und wer „Rechts“ ist, bestimmen folgerichtig die Linken.

  9. Die Sache ist dort unumkehrbar, ihre Toleranz wird sie umbringen.
    Die Kolonien haben das Mutterland übernommen und sie werden es zertrümmern.

  10. Erst unlängst war ich in Bad Kissingen,da schien die Sonne noch warm und es sah genauso aus,wie hier beschrieben.Mittlerweile ist es kalt und windig – also recht ungemütlich,flugs verschwinden die sonnenverwöhnten vom Sozialamt gepamperten Zudringlinge.

  11. „Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden.“
    Joschka Fischer

    • Das hat er so nicht gesagt.

      Angeblich aus Fischers Buch „Risiko Deutschland“, in Wahrheit aus
      einer Rezension der Autorin Mariam Lau, die mit diesen Worten Fischers
      Buch in der WELT zusammenfasste.

  12. ich war vor knapp 50 Jahren länger Zeit in F, auch Paris.
    Damals war Paris zwar schon ein Dreckloch… aber trotzdem irgendwie liebenswert.
    Wa ich heute in den Zeitungen, in den Foren, im TV sehe ist kein Paris mehr!
    Afrika, nichts anderes. Und dazu die Lebensart dieser Primitiven. Denn die Gebildeten Afrikaner bleiben in ihrer Heimat.

  13. Na und? Warum sollte ausgerechnet Paris als Hauptstadt einer ehemaligen Kolonialmacht davon verschont bleiben, was in London aber auch in Berlin und überhaupt den meisten westlichen Großstädten längst zum alltäglichen Straßenbild gehört?

  14. Ja, sehr bedauerlich. Schade, eine Stadt der Liebe, wird ABSICHTLICH zerstört!
    Ich bin früher, sehr gern nach Paris gefahren. Die Franzosen, besonders Pariser sind sehr nette Menschen. In Zukunft leider kein gutes Reiseziel mehr!

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