Deutschland

Islamisierung schreitet voran: Duden listet „Inschallah“ als deutsches Wort

Islamisierung schreitet voran: Duden listet "Inschallah" als deutsches Wort
Konrad Duden würde im Grabe rotieren

Wenn arabische Vokabeln, die im christlichen Kulturkreis aus gutem Grund gerade KEINE Verwurzelung haben und die überwiegend von Menschen OHNE Bezug zum unserem säkularen Selbstverständnis gebraucht werden, von der Redaktion des Dudens zum Bestandteil der deutschen Sprache erklärt werden, dann ist dies seinerseits ein Akt der „Unterwerfung“ (übersetzt: „Islam“); präziser: ein Fall von mustergültiger Islamisierung.

von Max Erdinger

So wie Menschen und ihre religiöse Weltanschauung zu einem vermeintlich integralen Bestandteil Deutschlands erklärt werden, obwohl sie sich selbst mehrheitlich eben nicht als Teil dieses Staates und seiner Gesellschaft begreifen, so wird nun durch philologische und sprachtechnische Kniffe die Integration mit der Brechstange betrieben: Neuerdings ist die Redewendung „Inschallah“, also „so Allah will“, offizieller Bestandteil der deutschen Sprache – aufgenommen im Duden, war muslimische Berufsinfiltratoren auf Twitter verzückt feiern:

Auch vorzeigeintegrierte Karriere-Muslime zeigten sich begeistert ob der „Neuerung“, die keinen praktischen Nutzen hat – außer der weiteren Verwässerung und Identitätszersetzung all dessen, für was „Deutsch“ als Sprache und Kultur eigentlich steht: Die libanesisch-stämmige ZDF-Moderatorin Aline Abboud etwa kündigte enthusiastisch an, das neue „deutsche“ Wort demnächst in ihre Moderationen einzubauen.

Übrigens: die gerne gebrauchte Übersetzung „Gott“ folgt hier einer theologischen Abstraktion des Gottesbegriffes, die angesichts klar intoleranten Totalitätsanspruchs des Islam in die Irre führt – denn Christen und Juden rufen ihren Gott nicht mit „Allah“ an!). Tatsächlich ist „inschallah“ nicht einmal ein umgangssprachlicher Begriff. Denn gebraucht wird er ausschließlich von Menschen, die genau dadurch eine Form von Religiosität bekunden, die in Deutschland eben nichts verloren  hat – oder wenigstens verloren haben dürfte, sofern es sich um korantreue Mohammedaner handelt.

„Inschallah“ ist zudem gerade KEIN in die deutsche Sprache eingegangenes Fremdwort. Es wird nicht von Deutschen verwendet, sondern ausschließlich von Zwei- oder Fremdsprachlern des muslimischen Kulturkreises, wenn diese untereinander interagieren. Nach dieser Logik könnte man auch das halbe russische oder türkische Wörterbuch im Duden aufnehmen, weil zweisprachliche Doppelstaatsbürger oder Migrationsstämmige die betreffenden Vokabeln zuhause täglich verwenden.

„Inschallah“ allenfalls bei Doppelsprachlern gebräuchlich

Davon abgesehen – auch wenn dies alleine kein Kriterien für die Lexikalisierung wäre – ist die Semantik von „inschallah“ mehr als fragwürdig: Die daraus sprechende Schicksalsergebenheit, der Kismet-Fatalismus, die jeden Menschen in die Willkür Gottes stellt und seine Befindlichkeit letztlich als verdientes göttliches Urteil akzeptiert, ist ursächlich für sowohl für den erschreckend geringen Stellenwert menschlichen Lebens und seelisch-körperlicher Unversehrtheit im Islam; für die habituelle Diskriminierung sozialer Gruppen – Frauen, Andersdenkender, Ungläubiger; und für den Mangel an Solidarität und Empathie, der sich auch in der verschwinden geringen Bereitschaft islamischer Gesellschaften zeigt, Flüchtlinge aus Krisengebieten selbst in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft aufzunehmen; Saudi-Arabien oder die Emirate lassen grüßen.

Für jene, die in „inschallah“ nur ein weiteres Lehnswort mit Ethno-Chic sehen, das wie Falafel, Shisha, Yallah oder Amanakuyem den Soziolekt einer postnationalen, multikulturellen Mischbevölkerung bereichert, mag die Vergewaltigung der deutschen Sprache durch die Kanonisierung im Duden ja angehen; für jene aber, die den deutschen Sprachschatz, die von Luther, Goethe und Schiller geprägte Kultursprache als kostbares, bewahrenswertes immaterielles Erbe begreifen, ist diese politisch geförderte Anbiederung eine Verhöhnung.

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dt.Widerstand
dt.Widerstand

Auch die permanente Anglisierung der dt. Sprache ist ein Teil zur Abschaffung Deutschlands!-Ich weise immer und überall darauf hin wenn Anglizismen verwendet werden und es dafür dt. Wörten gibt !!!

edelstahl III.dt
edelstahl III.dt

Ein weiteres Buch, dessen potenziellkünftige Mitverfeuerung keine Tragödie darstellen dürfte.
Und einst hieß es „deus vult – gott will es“, u.a. laut Erinnerung auch in KÖNIGREICH DER HIMMEL, als gewisse Kriegstreiber einen friedensvertragsbrechenden Krieg zu erzwingen suchten….bei alarmierend zu geringer Anzahl eigener Truppen, um dann bei Hattin vernichtend zusammengehauen zu werden.
Idioten, nicht nur militärisch betrachtet, gibt es ja bedauerlicherweise zuhauf.
Das o.g. Traktat war kein Leitfaden (für Uns) und scheint mittlerweise zu einem systemteilnehmenden und systemtragenden Blendwerk verkommen (worden) zu sein.
Schade um all diesbezüglichen Aufwandes an Zeit, Geld, Leistungswillen und Material.
Ansonsten’TauF.!!!ˣ

Aufgewachter
Aufgewachter

Ihr Irren!
Wir werden euch n i c h t verzeihen, denn ihr wisst genau, was ihr tut!

mortimer von zitzewitz
mortimer von zitzewitz

Hä? Inschallah steht seit 1942 im Duden.

Nordsee-marie
Nordsee-marie

Dann sag ich es mal im Neu-Deutsch, damit der Duden auch was lernt:

Deutschland – Maschallah ( Gott schütze es )

Marty79
Marty79

Unglaublich wie diese Volksverräter die deutsche Sprache verhöhnen und besudeln. Ein arabisches Wort kann niemals Deutsch sein. Ich hoffe das ich den Tag noch ereleben darf an dem diese Verräter an die Wand gestellt werden.

Marques del Puerto
Marques del Puerto

Ehrlich, meinen Ju… ääh Duden habe ich mir im letzten Jahrhundert gekauft glaube 92 also 1992 ja, nicht das mich hier noch einer mit Graf Dracula anspricht. *g* In den letzten Jahren hatte ich den Bestseller nicht mehr angefasst was man an meiner Rechtschreibung ja unschwör als Ingenöör erkennen kann. Aber ehrlich, ich dachte nicht das es den Duden noch auf Deutsch gibt, bin seit 5 Jahren davon ausgegangen das der Schmöcker nur noch auf arabisch geschrieben wird. Alle Achtung noch auf Deutsch, na dann wees ich ja watt ich mir zu Ostern vom Bunny wünsche. Hoffe der Osterhase kimmt… Weiterlesen »

Hofmann Jörg
Hofmann Jörg

Es liegt an uns. Wir könnten denen den Hahn abdrehen. Wir müssen es nur auf die Strasse tragen. Vom schreiben alleine wird nichts.

barnkoo taroo
barnkoo taroo

der gute deutsche- duden , ohne islamische -arbischen vokabeln lässt grüssen !

barnkoo taroo
barnkoo taroo

der deutche duden wird besudelt von islamistischen schmierfinken (das merkill-regime) die das deutsche volk verraten & den gnuzid an deutschen vollenden wollen !
der islam gehört nicht zu deutschland !

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